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DMT – Das Molekül Des Bewusstseins (Dr. med. Rick Strassman)

Kann DMT unser menschliches Gehirn zu einem parallelen Universum verbinden?

Dr. Rick Strassman behauptet in seinem Buch „DMT Das Molekül Des Bewusstseins“, dass DMT eine der mächtigsten psychedelischen Drogen sei, welche einen zuverlässigen und regelmäßigen Zugriff auf die anderen Ebenen der Existenz bieten kann.

In der Tat, DMT ist immer da und übermittelt uns ständig Informationen. Aber wir können sie nicht wahrnehmen, weil wir einfach nicht dafür ausgelegt sind. Unser ‚Programm‘ hält uns nur im Standard, im mental „normalen“ Modus. Nur ein paar Sekunden werden benötigt um mit DMT in unserem Gehirn den mentalen Kanal zu öffnen, damit unserer Geist auf anderen Ebenen der Existenz vordringen kann.

Was passiert, wenn DMT uns zu Parallelwelten führen kann?

Theoretische Physiker führen an, dass die Existenz von parallelen Welten auf das Phänomen der Interferenz zurückgeht, schreibt Strassman. Parallele Welten interagieren miteinander, wenn eine Störung auftritt. Nach der theoretischen Hypothese gibt es eine unvorstellbar große Zahl von Paralleluniversen oder Multiversen, von denen jedes vergleichbar mit unserem Universum ist.

Für Strassman steht fest, dass DMT die Schlüsselsubstanz ist und die physikalischen Eigenschaften des Gehirns so verändert, dass Quanten-Computing bei Körpertemperatur stattfindet, und so die Kontaktaufnahme mit Paralleluniversen ermöglicht.

Ebenso vertritt Dr. Rick Strassmann die These, dass „der Mensch“ in seinem Körper 49 Tage nach der Empfängnis „eintritt“. Wissenschaftlich belegbar durch stark erhöhte Konzentration von DMT. Und genau dieser hohe DMT-Gehalt spielt auch bei Nahtoderlebnissen bzw. bei gerade Verstorbenen eine wichtige Rolle. Was zu entsprechenden Erlebnissen führt, ohne einen funktionierenden Gehirn-Kreislauf.

Als Wandler zwischen den Welten von Wissenschaft und Spiritualität ist für Dr. Rick Strassmann denkbar, dass unser Gehirn bereits heute die Voraussetzungen für ein erweitertes Bewusstsein bringt. Was beispielsweise eine Freischaltung dieser Funktion benötigt, indem Botenstoffe wie DMT vermehrt ausgeschüttet werden, um unsere Wahrnehmungsbegrenzung abzuschwächen bzw. sogar aussetzen zu können, und so die Dinge zeigen, wie sie sind.


DMT Erfahrungsberichte unterschiedlicher Probanden, aus dem Buch:

„DMT – MOLEKÜL DES BEWUSSTSEINS“ (Dr. med. Rick Strassmann)

„Am Anfang hatte ich Panik. Dann verschmolzten die wunderschönsten Farben miteinander und wurden zu Wesen. Es gab viele Wesen. Sie sprachen mit mir, gaben dabei aber keine Laute von sich. Mir kam es eher so vor als würden sie mich segnen, als würden mich die Lebensgeister segnen. Sie gaben mir zu verstehen, dass das Leben gut sei.“

„Ich hatte das Gefühl, rückwärts aus dem Leben in einem Körper herauszufallen und in ein Leben als reine, körperlose Energieform überzugehen. Die Essenz dessen, was ich bin, war alleine in der Leere, ich war wieder in den Raum zurückgekehrt, in dem die Seelen auf ihre Inkarnation warten.“

„…man sah nur ihre Silhouetten, und sie waren froh, mich zu sehen. Sie deuteten an, dass sie mit mir bereits vorher Kontakt aufgenommen hatten, und schienen erfreut darüber zu sein, dass wir diese Technologie mit dem DMT entdeckt hatten.“

„Ich spürte etliche Hände, die nach meinen Augen und meinem Gesicht tasteten. Es war ein bisschen verwirrend. Mehrere Wesen waren da. Sie erkannten mich, identifizierten mich. Es war ausgesprochen intim.“

„Es handelte sich um Wesen, die klinische Forschungen durchführten und meinen Verstand genau untersuchten. Sie steckten mir irgendwelche langen, faserigen optischen Geräte in die Pupillen. Wissenschaftlich und technologisch waren sie uns haushoch überlegen.“

„Sie ließen die Kommunikation in mich hineinfließen. Es war ungeheuer intensiv.“

„Überall um mich herum waren diese insektenähnlichen Wesen. Sie versuchten zu mir vorzudringen. Je mehr ich kämpfte um so dämonischer wurden diese Wesen die jetzt in meine Seele und meinen Geist eindrangen.“

„Ich spürte ganz deutlich die Anwesenheit anderer. Sie waren feeundlich zu mir, nett und fürsorglich. Sie schienen klein zu sein …“

„..es waren reptilienähnliche Humanoide. Ich konnte durch sie hindurch sehen. Sie wollten, dass ich in ihre Bäuche schaue. Ich tat es, und ich sah wie neues Leben in unserer Welt entsteht. Es war ihnen wichtig, dass ich es sehe.“

„Ich hatte eine tolle Zeit. Ich war der einzige Mensch dort. Die anderen hatte ihr Lächeln nur aufgemahlt, so dass ihr Gesichtsausdruck immer gleich blieb. Ich fragte mich, was da eigentlich vor sich geht.“

Abschließendes Statement eines der Probanden:
Das ganze ist ein einziger kosmischer Witz. Wenn wir wissen würden, was da auf uns wartet, würden wir uns alle selbst umbringen, und um das herauszubekommen, bleiben wir so lange in dieser Form.

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