Das Antike Geheimnis des Goldes – Metaphysische Eigenschaften aufgedeckt

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Gold wird seit Jahrhunderten verehrt und bis vor kurzem haben wir nie gewusst, warum. Heute bestätigt die Forschung das fortgeschrittene Verstehen von monoatomischen Elementen in Gold, das Kulturen wie die Ägypter vor Tausenden von Jahre schon wussten.

Alte Texte haben gezeigt, dass die Pharaonen mit einatomigem Gold, wenn sie der spirituellen Erleuchtung als würdig betrachtet wurden, gefüttert wurden. Es wurde angenommen, dass es zu wichtig sei, um ‚gewöhnliche‘ Menschen damit zu ernähren, da es angeblich Bewusstsein und erhöhte Lebensdauer liefert.

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Alte priesterliche Wissenschaftler wussten um die Verbesserungen des monoatomischen Elements für den Körper und damit für die DNA. Für die Auserwählten bedeutete es, den Geist in einem höheren Zustand der Evolution zu transzendieren.

Von den Sumerern wurde überliefert, dass die Götter oder Anunnaki vom Himmel herab kamen, die Menschheit aussäten und nur ein paar ausgewählte Menschen wurden als „Vertreter“ der Götter zum Regieren bestimmt.

Brigitte Hamann

Die „Alten“ waren in dem Wissen, dass wir einen physischen Körper und geistigen bzw. Ätherleib haben, und so erkannten sie die Bedeutung bei der Ernährung beider. Sie genossen eine gesunde Ernährung aufgrund ihrer Anbaumethoden und mineralreichen jährlichen Hochwasser, die ihren physischen Körper nährten. Aber eben auch diese Hochwasser waren es, die aufwändige einatomige Elemente heranschwemmten, die ihren feinstofflichen Körper nährten; helfend in ihrem geistigen Wachstum und Bewusstseins-Entwicklung.

*Buchtipp

Credits: thespiritscience.net

Ist unser Leben nur ein Traum?


Nach Platon sind die von den Sinnesorganen abgeleiteten Wahrnehmungen mehr oder weniger wahrscheinlich. Er glaubte an eine Wirklichkeit hinter den sichtbaren Dingen: die Welt der „Ideen“. Die Dinge sind Abbilder dieser Ideen und von geringerem Wirklichkeitsgrad. Platon verdeutlicht dies in seinem „Höhlengleichnis“: Er beschreibt darin Menschen, die im Inneren einer Höhle leben und einander nicht sehen können.

Ziegler, WaltherAuf einer Wand sehen sie lediglich die Schatten von Tieren und Gegenständen. Einem Gefangenen gelingt es, auszubrechen und im Tageslicht zum ersten Mal die wirkliche Welt zu sehen. Die Schattenwelt der Höhle symbolisiert bei Platon unsere Welt der sichtbaren Erscheinungen. Der Ausbruch aus der Höhle in die Außenwelt bedeutet den Übergang in die wirkliche Welt, die unsterbliche Welt der Ideen.

Nach Platon ist die Seele des Menschen unsterblich. Erkenntnis ist Wiedererinnern von etwas, das die Seele im Reich der Ideen gesehen hat, aber im Menschenkörper vergessen hat. Der Mensch trägt in seiner Seele Urbilder des richtigen Verhaltens. Die Welt ist ein Ort des Strebens nach Vollkommenheit: Alles drängt danach, seine ihm eigene Idee zu verwirklichen.

Wir sind im Tiefschlaf, ohne es zu wissen!

Gleich einem Träumer halten wir den Traum jedoch für real. Wir nehmen an, dass der Traum unser Leben ist. Doch es ist nur ein Traum.

Der Traum ist unsere persönliche Welt und der Träumer ist der, der sich für ein getrenntes Wesen hält, weil er eine eigene Geschichte hat, den eigenen Traum. Jeder träumt seinen eigenen Traum. Darin besteht die Trennung. Daraus entsteht eine Welt voller Egos. Egos, die getrennt träumen. Unsere Wirklichkeit befindet sich hauptsächlich im Kopf und damit in der Zeit.

Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug. Alles, was wir konsumieren, unsere Wohnung, unsere Nahrung, unsere Kleidung, unser Auto, unser Handy hat der Verstand erzeugt. An dem Verstand ist nichts verkehrt. Aber unsere Gedanken kreisen meistens nicht um die Lösung von praktischen Problemen, die wir mit Freude angehen. Sie beschäftigen sich hauptsächlich mit persönlichen Problemen. Dingen, die völlig überflüssig, oft negativer Natur und eine Wiederholung von gestern sind.

In unserem Kopf erschaffen wir eine persönliche Welt, die Geschichte unserer Person, die meistens problematisch ist, in der Zukunft nach Erfüllung sucht oder angepasst vor sich hin lebt. Das ist der Traum. Es ist das persönliche Leben in der Zeit. Das ist der spirituelle Schlafzustand. Der Zustand des “normalen” Menschen.

Wer die Wirklichkeit erkennt, wer erwacht, wird das Gefühl haben, aus einem Traum zu erwachen, weil alle persönlichen Probleme des Träumers sich als illusionär herausstellen. Sie sind nicht real! Die Person, das Ich, das man glaubt zu sein, ist nicht real. Das ist eine riesige Befreiung.


Credits: CW | Anssi (fraganssi.de)

Das geheime Feuer der Alchemie

”Mein Leben ist die Geschichte des Unbewussten, dessen Verwirklichung sich erfüllt hat.”

Diese Worte von C.G. Jung führen uns zum Kern des Weges, um den er sich bemühte. Es ist der Weg der Transformation des Unbewussten durch einen Prozess der Vereinigung der Gegensätze und eine damit einhergehende Transmutation.

Die Verwirklichung des Unbewussten war für Jung die Erfüllung einer fundamentalen Mission, die im Unbewussten enthalten ist. Für Jung war das äußere Leben die Manifestation des inneren Lebens, das Zusammenspiel von Bewusstem und Unbewusstem.

Die Vereinigung der beiden auf einer höheren Ebene ist nun genau das, was die Alchemisten in ihrer Jahrhunderte währenden Tradition anstreben. Der alchemistische Prozess besteht nicht darin, substantielles Blei in Gold zu verwandeln, sondern es geht um die innere Kunst der Transformation des Menschen. Das Blei des von Gott getrennten Bewusstseins soll aufgehen im Aurum des vollkommenen, unverderblichen Bewusstseins, das mit Gott vereint ist.

Hofmeier, Thomas

Durch seine aufwühlenden Erfahrungen gelangte Jung zu der Überzeugung, dass sich die eine Transformation nur durch eine Phase von offensichtlichem Chaos hindurch vollziehen lässt. Das Paradoxe, das Unverständliche, das dunkle Unbewusste, das Unannehmbare stehen im Gegensatz zum Bewussten. Dieser Gegensatz generiert laut Jung die Energie zur Transformation. Hier wollen wir anmerken, dass , die wahren Alchemisten das geheime Feuer, das sie für die Transformation der Seele benötigten, aus einer höheren, einer transzendenten Energiequelle erhielten.

Wenden wir uns nun der Alchemie zu.

Appell, Rainer GSie ist Ausdruck einer Tradition, die auf Hermes Trismegistos zurückgeführt wird, also weit in die ägyptische Vergangenheit reicht. Die hermetischen Alchemisten hatten eine ganzheitliche Sicht der Welt. Für sie standen alle Erscheinungen miteinander in Wechselwirkung. Wir würden heute von einer holistischen Sicht sprechen. Damit waren sie gewissermaßen auch Experten der Synchronizität.

Für sie galt das Prinzip, dass – parallel zu der im Inneren der alchemistischen Öfen stattfindenden Transformation in den geschmolzenen Metallen – sich eine entsprechende Transformation in der Psyche und im Körper des Alchemisten im Begriff war zu vollziehen – und umgekehrt. In diesem Sinne verstanden sie die Worte Ora et labora: Bete (das heißt: reinige dein eigenes, inneres Leben) und arbeite (das heißt: transformiere die äußere Materie im alchemistischen Ofen).


Jung, Carl G.

Die wesentliche These Jungs ist, dass die Alchemie in einer Reihe unbewusster Projektionen in die Materie besteht. Er ist der Auffassung, dass die Alchemisten Inhalte aus ihrem Unbewussten auf eine Materie projizierten, die ihnen in ihren Eigenschaften absolut unbekannt sei. Diese Unbekanntheit der Materie sei die Voraussetzung dafür, dass sie sich als Projektionsfläche für das Unbewusste eigne; wäre die Materie für die Alchemisten damals in dem Maße bekannt gewesen, wie sie sich den heutigen Chemikern erschlossen habe, hätte sich das Unbewusste nicht auf sie projizieren lassen.

Figala, Karin

Diese These steht in völligem Widerspruch zur Ansicht der Alchemisten selbst. Die alchemistische Tradition setzt sich auch heute noch fort – und auch angesichts der vertieften chemischen Kenntnis von den Eigenschaften der Materie werden dieselben Bilder verwendet wie in früheren Zeiten.

Das Symbol des Drachens weist auf das Feuer hin, das in der Erde schlummert. Der Drache, das Tier, das im Feuer lebt, ist ein Symbol für die im Unbewussten verborgenen Kräfte.

Die Praktik:

Kurz vor der Jahrtausendwende gelang es den beiden deutschen Alchemisten Achim Stockhardt und Daniel Hornfisher erstmals seit wahrscheinlich über 500 Jahren all diese „Geheimen Feuer“ wiederzuentdecken und herzustellen. Dem waren über 25 Jahre der Forschung im Labor und des Studiums alter Schriften vorausgegangen. Sieben „Geheime Feuer“ sind es insgesamt, die von einem achten „Feuer“ gekrönt werden. Sie werden auch „Unser Feuer“, „Salzfeuer“, „Feuersalz“ „das verborgene Feuer“, „magisches Feuer“, „das Feuer wider die Natur“, „Schlangenstab des Hermes, der dürrem Fels ein Wasser entlockt“ genannt. Ihnen ist eines gemein: Während des komplizierten Herstellungsverfahrens verbinden sich in der sogenannten „chymische Hochzeit“ zwei feurige Substanzen miteinander und unter Mitwirkung anderer Mittel wird eine dritte neue Substanz geboren: das Kind, der „Hermaphrodit“, der zum einen die Kräfte seiner Ausgangsstoffe besitzt, zum anderen aber darüber hinaus noch weitere, ganz neue außergewöhnliche Eigenschaften aufweist.

Letzter Gedanke:

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Bekannt ist, dass das geheime Feuer, gemäß den alten Überlieferungen der geistigen Welt, sich direkt durch die DMT-Ausschüttung der Zirbeldrüse manifestiert, zusammen mit der Ausschüttung von Beta-Carboline (z.B. Pinoline), die das DMT „hochhalten“. Alle zusammen bilden „das geheime Feuer“ und ermöglichen uns den Zugang zu anderen Existenzebenen.

//Niluxx


Quellen:

Morphogenetische Felder wirken auf jeden Menschen!


Das morphische- oder morphogenetische Feld ist ein sehr interessanter Ansatz zur Erklärung einer Vielzahl von unerklärlichen Phänomenen. Bei diesem Feld handelt es sich um eine Art allumfassendes Bewusstseinsfeld aus dem umfangreiche Informationen aufgenommen werden können. Dieses Feld kann z.B. auch als mentale Verbindungsebene zwischen verschiedenen Menschen dienen.

Es ist ein besonders interessanter Erklärungsansatz, weil es die Physik mit der Spiritualität vereint und auch wissenschaftlich Betrachtern erlaubt, sich dem Thema rational anzunähern. Aktuelle Thesen aus der Quantenphysik bieten eine solide Grundlage für die Glaubwürdigkeit dieses Modells und untermauern es mit immer neuen und beeindruckenden Beobachtungen.

Der Begriff morphogenetisches Feld geht auf den britischen Biologen Rupert Sheldrake zurück, der sich um seine Erforschung besonders verdient gemacht hat. In Wissenschaftskreisen sehr umstritten, beschreibt Sheldrake Beobachtungen an Tieren, denen neu erlernte Fähigkeiten ihren Artgenossen in anderen Regionen oder auf anderen Kontinenten ohne direkten Kontakt unmittelbar zur Verfügung standen.

Diese Idee wurde jedoch auch schon von dem Schweizer Tiefenpsychologe C. G. Jung (Foto) als „kollektives Unbewusste“ beschrieben. Nach seiner Auffassung stellt das „kollektive Unbewusste“ eine tiefere Schicht der Psyche als die persönliche dar. Sie ist überpersönlich von allgemeiner Natur und bei allen Menschen identisch. Archaische Bilder, Motive, Ideen, Legenden und Geschichten, die unabhängig voneinander in verschiedenen Orten der Erde zu allen Zeiten auftauchten, waren die Grundlage für die Idee, dass diese einer bei allen Menschen gemeinsamen identischen oder kollektiven Seelenstruktur einen Ausdruck verleihen.

Lumari

Nach Jung drückt sich dieses Unbewusste in Träumen und Körpersymptomen des Individuums aus. Auch die Akasha-Chronik soll ein solches Feld darstellen. Sie beinhaltet vor allem in der „modernen“ anglo-indischen Theosophie und in der Anthroposophie die Vorstellung eines übersinnlichen „Buchs des Lebens“, welches in immaterieller Form ein allumfassendes Weltgedächtnis enthält.

Cannato, Judy

Das morphogenetische Feld beschreibt eine Art Energiefeld, das alles umgibt und alles Bewusstsein miteinander verbindet. Die Vorstellung geht dahin, das eine Form von Energie alle Informationen über alles was im Universum vorhanden ist, speichert und jederzeit überall verfügbar macht. Unter dieser Annahme braucht es im Grunde nur einen Sender oder Empfänger, der auf die Frequenz dieses Feldes eingestellt ist, um gewünschte Informationen abzurufen oder übermitteln zu können. Was sich sehr phantastisch anhört, wird von vielen Menschen die mit Trance arbeiten, schon lange als gelebte Realität akzeptiert.

Sheldrake (Foto) geht davon aus, dass es einen sprichwörtlich unterbewussten Informationskanal für alle Wesen einer Spezies gibt, dies ist aber nicht nur ein Informationskanal, sondern auch eine Art von weltweitem biologisches Informations- und Organisationsystem. Alle Lebewesen einer Spezies bilden durch ihre biologischen als auch sonstigen Erfahrungen und Eigenschaften ein morphogenetisches Feld, in diesem Feld stehen jedem Lebewesen, die Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten eines jeden anderen Lebewesens unbewusst zur Verfügung. Die Evolution einer Spezies wird also durch die mehrfach gesammelten Erfahrungen einer gewisser Anzahl von Wesen dieser Spezies beeinflusst, vergleichbar mit der Vererbungslehre Lamarcks. Konkret heißt dies, dass erworbene Eigenschaften evolutionär an andere Lebewesen weiter gegeben werden.

Ein Beispiel: Macht ein Wissenschaftler eine bisher unbekannte Entdeckung, fließt die Erfahrung seiner Entdeckung in das morohogenetische Feld der Menschheit ein. Forschern, die nach der selben Entdeckung trachten, wird es somit mittels des morphogenetischen Feldes erleichtert, den Durchbruch in ihrer Forschung zu erreichen. Dies passierte schon mehrmals in unserer Geschichte, daß wichtige Entdeckungen gleichzeitig unabhängig in den verschiedensten Ecken der Welt gemacht wurden.

Dies sind wissenschaftliche Fakten, das Vorhandensein des morphogenetischen Feldes wurde eindeutig bewiesen.


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Quellen: Akademie Für Energieheilkunde München | www.mentale-intuition.de | http://www.sheldrake.org

Die Rettung der Welt – Was können Sie tun?!

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Beginnen Sie, einfache Fragen zu stellen; hören Sie auf Ihren Politikern zu glauben; nutzen Sie Ihre Handlungsspielräume; haben Sie Spaß dabei: Die Rettung der Welt zum Mitmachen in diesen Empfehlungen:

Welzer, Harald1. Selber denken.

2. Trauen Sie endlich Ihrem Gefühl, dass um Sie herum ein großes Illusionstheater stattfindet. Die Kulissen simulieren Stabilität, aber das Stück ist eine Farce: Immerfort treten dicke Männer auf und brüllen „Wachstum!“, Spekulanten spielen Länderdomino, und dauernd tänzeln Nummerngirls mit Katastrophenbildern über die Bühne. Das Publikum ist genervt und wütend, bleibt gleichwohl bis zum Ende der Vorstellung sitzen. Aber: Wann wird das wohl kommen?

3. Verlassen Sie besser die Vorstellung und beginnen Sie, ganz einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Warum muss man immer mehr arbeiten, wenn man immer mehr arbeitet? Warum werden die Schulden größer, wenn immer mehr gespart wird? Warum schrumpft alles andere, wenn die Wirtschaft wächst?

4. Suchen Sie zusammen mit Ihren Freundinnen und Freunden nach Antworten. Zum Beispiel: Weil alle Idioten auch mehr arbeiten. Weil das Gesparte in fremde Taschen wandert. Weil viele börsennotierte Unternehmen staatsferne Parallelgesellschaften bilden.

5. Beschließen Sie, ab sofort nicht mehr mitzumachen, falls Ihre Antworten Sie beunruhigen.

Welzer, Harald6. Fangen Sie damit an, aufzuhören. Hören Sie auf, Europapolitikern zu glauben. Hören Sie erst recht auf, Wirtschaftsforschungsinstituten zu glauben. Und hören Sie um Gottes willen damit auf, sich widerspruchslos erzählen zu lassen, irgendeine Entscheidung sei alternativlos gewesen. So etwas gibt es nicht!

7. Wenn Sie jetzt so weit sind, dass Sie nicht mehr jeden Blödsinn tolerieren, nutzen Sie Ihre Handlungsspielräume. Sie haben Spaß am Leben und finden sich ganz gut. Warum zum Teufel machen Sie jeden Tag dasselbe und nie etwas anderes?

8. Versuchen Sie irgendwo dazuzugehören, wo Sie stolz sagen können: „Wir machen das anders!“ Zum Beispiel eine Kultur der Achtsamkeit entwickeln, Ideen interessanter finden als Erfahrung, nicht auf Kosten anderer leben, oder was Ihnen sonst noch einfällt. Zukunftsfähig zu sein bedeutet das Gegenteil vom business as usual: lernend, fehlerfreundlich, reversibel zu handeln.

9. Bilden Sie Labore der Zukunft und haben Sie Spaß dabei. Vergessen Sie das „5-vor-12“-Blabla der Ökobewegung und das Gerede von der „Weltgemeinschaft“ und der Notwendigkeit globaler Lösungen. Niemand hat an Ihrer Wiege gestanden und mit hohler Stimme gesagt: „Lars, du bist zu uns gekommen, um die Welt zu retten!“ Es genügt völlig, wenn Sie beginnen, mit Ihrem Leben, Ihren Lieben und Ihrem Land verantwortungsvoll und zukunftsfähig umzugehen. Das aber bitte gleich.


trv.jpgStornieren Sie Ihre nächste blöde Flugreise (Sie wollen da sowieso nicht hin), bestellen Sie Ihr nächstes Auto erst gar nicht (es wird Sie unglücklicher machen, weil Sie glaubten, es mache Sie glücklicher), kaufen Sie nichts mehr, was zu billig ist (denn dann hat irgendjemand zu wenig bekommen). Säbeln Sie in Ihre Weihnachtsgans und teilen Sie Ihren Kindern oder Enkeln mit, dass Sie ab jetzt Ihr Leben ändern werden. Das wird Ihnen helfen, es tatsächlich zu tun (denn jetzt können Sie nicht mehr zurück).

von Harald Welzer

Der Kopf muss sich vor dem Herzen verneigen!

„Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt“ (Blaise Pascal 1623-1662)

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Denn was wir – verehrte Leserinnen und Leser – noch früher in der Schule über Gehirn und Herz gelernt haben können wir überwiegend getrost vergessen. Mit Hilfe bildgebender Verfahren in den Neurowissenschaften gelangten  Forscher zu neuen, überraschenden Erkenntnissen und revolutionären Einsichten.

Unser größtes Potential für Vitalität, Lebensqualität und Stressbewältigung erschliessen wir uns, wenn wir Verstand und Herz in Einklang bringen (bitte, das ist keine Esoterik)! Und: das Herz ist das mächtigste Powerorgan und der führende Taktgeber in unserem Körper! Und: das Herz ist Sitz einer Form von Intelligenz, die das Gehirn steuert und rundum wohltuend auf unseren gesamten Organismus wirkt – wenn wir sie einsetzen; der Blutdruck z. B. sinkt, Immunsystem und hormonelles Gleichgewicht verbessern sich, Gehirnfunktionen werden gefördert, ein natürlicher und kostenloser „Service“ unserer  Herzintelligenz!

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Eine erstaunliche Entdeckung der Forscher am IMH (Institute of Heart Math) ist das ungeheure Magnetfeld des Herzens: die elektrische Komponente dieses Feldes ist etwa 60 mal stärker als die des Gehirns, die magnetische sogar bis zu 5000 mal und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.  Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflußt – auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In Entspannung und Freude synchronisieren sich auch Atem und Blutdruck. Das Herzfeld könnte damit das synchronisierende Signal für den ganzen Körper bereitstellen, auf das wir uns bewusst einstimmen können, um sozusagen in Harmonie mit dem Herzen zu schwingen.

So ist es auch anhand von Spektralanalysen des Herzfeldes in Echtzeit gut nachzuweisen, dass negative Emotionen ein sehr gestörtes rhythmisches Muster hervorrufen, während Liebe, Freude und andere positive Emotionen sehr harmonische und gleichmäßige Felder erzeugen.

Dies bedeutet, dass unsere Herzschläge mehr sind als nur mechanisches Pulsieren einer Pumpe. Sie sind eine intelligente Sprache mit erheblichem Einfluß darauf, wie die Aktivitäten der höheren Gehirnbereiche kognitive und emotionale Informationen verarbeiten und wie wir uns letztendlich im Leben verhalten.


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Das Herz scheint buchstäblich ein zweites Gehirn zu sein. Denn Wissenschaftliche Studien aus der Neurokardiologie zeigen, daß das Herz ein eigenes Nervensystem hat (Herzgehirn mit ca. 40.000 neuronalen Verschaltungen – ebenso viele sind in den subkortikalen Bereichen des Gehirns zu finden).

Martin, Howard

Es ist  damit fähig, zu empfinden, sich zu erinnern, zu lernen und unabhängig vom Kopfhirn Entscheidungen zu treffen. Dabei führen mehr! Nerven vom Herzen zum Hirn als umgekehrt. Über unterschiedliche afferente Nerven sendet das Herz fortwährend Informationen an das Kopfhirn und beeinflusst dadurch unsere Wahrnehmungen und mentalen Vorgänge.

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Die Nervenbahnen aus dem Herzen erreichen das Kopfhirn an der Medulla oblongata (untester Abschnitt des Hirnstammes; dort läuft das Rückenmark der Wirbelsäule in den Hirnstamm), laufen dann weiter bis in die höheren Zentren im Gehirn und haben offenbar großen Einfluss auf Thalamus, Großhirnrinde und auf die Amygdala (ein wichtiges Zentrum für Instinkte, Emotionen und Angst). Interessant ist dabei, dass das Herzgehirn offenbar völlig eigenständig  „denkt“ – unabhängig von Gehirn und Nervensystem. Es scheint eine eigene Logik zu haben und „gehorcht“ dem Gehirn nicht automatisch (Lacey, Fels Research Institute). Interessant weiterhin: das Kopfhirn versteht die Botschaften des Herzgehirns und folgt ihnen. Daraus folgt, dass die Botschaften des Herzgehirns tatsächlich menschliches Verhalten beeinflussen.

heart frame1.jpgR. Krutti (Saarbrücken): „Wahre mentale Stärke kommt vom Herzen. Oder ist das Herz wirklich nur eine Pumpe, die Blut durch unseren Körper zirkulieren läßt? Mit der Intelligenz des Herzens können wir lernen, unsere Emotionen bewusst zu steuern anstatt von ihnen gesteuert zu werden. Im Herz liegt quasi der Schlüssel zu unserer emotionalen Intelligenz. Die Herzintelligenz ist zweifelsohne der gundlegendste Ansatz dafür. Es geht darum, den Herzrhythmus zu optimieren, um dem Stress stand zu halten, die Angstgefühle unter Kontrolle zu bringen und die Vitalität, die in uns steckt, zu maximieren“.

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Sobald Verstand und Emotionen durch einen sich selbst auslösenden Prozess im Gleichgewicht und in Kohärenz sind, erleben wir die Herzintelligenz als intelligenten Fluss des Bewusstseins und der Erkenntnis. Diese Form der Intelligenz wird als direktes, intuitives Wissen erlebt, das sich in Gedanken und Emotionen äußert, die für uns selbst und andere zuträglich sind.


Credits: Manfred Gass | www.herzproject.eu


Was ist Wirklichkeit? (Videos)

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Was ist Wirklichkeit? Albert Hofmann sieht diese als Produkt einer Wechselbeziehung zwischen der inneren geistigen Welt und der äusseren materiellen Welt. Die äussere Welt umfasst in seiner Betrachtung das gesamte materielle und energetische Universum inklusive unserer Körperlichkeit. Als innere Welt bezeichnet er das menschliche Bewusstsein, das sich einer wissenschaftlichen Begriffsbestimmung entzieht, da man das Bewusstsein braucht, um den Begriff zu definieren. Hofmann postuliert, dass nur eine einzige äussere Welt existiert, während es so viele innere Welten gibt wie Individuen. Den Begriff der Wirklichkeit benutzt er für die Welt, die wir mit unseren Sinnen erleben. Wirklichkeit ist nicht vorstellbar ohne ein Ich, das sie als Subjekt erlebt. Sie ist das Produkt der Wechselbeziehung zwischen materiellen und energetischen Signalen aus der Aussenwelt und dem empfangenden Bewusstsein im Inneren. Fehlt entweder der Sender oder der Empfänger, kommt keine Wirklichkeit zustande.

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Hofmann verdeutlicht, dass unsere Sinne nur einen sehr begrenzten Teil der Wellen aus dem elektromagnetischen Spektrum empfangen, dass z.B. unsere Augen nur einen sehr schmalen Ausschnitt aus dem elektromagnetischen Spektrum, nämlich 0.4 bis 0.7 Tausendstelmillimeter, als Licht wahrnehmen. Alle kürzeren oder längeren Wellen existieren für unser Sehorgan nicht. Innerhalb dieses kleinen Spektrums, das wir als Licht wahrnehmen, unterscheiden wir verschiedene Farben. Es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass im äusseren Raum keinerlei Farben existieren, nur Wellen verschiedener Länge. Wir bezeichnen Wellen von 0,7 Mikron Länge als rot, solche mit 0,4 Mikron als blau. Es gibt aber keinerlei Möglichkeit festzustellen, ob andere Menschen das gleiche Farberlebnis haben. Denn die Farbwahrnehmung ist ein Ereignis im inneren Raum eines Menschen. Diese begrenzte Wahrnehmung gilt in gleichem Masse für unsere anderen Sinneswahrnehmungen, seien sie akustischer, geschmacklicher, geruchlicher oder haptischer Art. Es ist ein ungelöstes Geheimnis und eine grundlegende Lücke in unserem Erkenntnisvermögen, wie die vom Gehirn aus der Aussenwelt empfangenen Signale in die psychische Dimension der Empfindungen verwandelt werden.

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Ein fundamentales Merkmal dieser Wirklichkeit ist ihre Begrenzung durch die schmale Bandbreite von Impulsen, auf die unser Empfänger reagiert. Hofmann illustriert seine Überlegungen mit Beispielen: Wenn unsere Augen auf Langwellen im Radiobereich reagieren würden, könnten wir in andere Länder sehen, wenn sie auf kurzwellige Röntgenstrahlen ansprechen würden, erschienen uns feste Gegenstände durchsichtig. Daraus folgt, dass unser scheinbar objektives Bild der Aussenwelt in Wirklichkeit ein subjektives ist. Wenn jeder Mensch ein eigenes Bild der Wirklichkeit hat, stellt sich die Frage nach der Wahrheit dieser individuellen Wirklichkeiten. Hofmann meint, dass alle die Wirklichkeit der Einzelpersonen repräsentieren und damit wahr sind, dies aber nicht in einem absoluten, objektiven Sinne. Die wissenschaftlich nicht zu deutende Fähigkeit, energetische und materielle Impulse in die innere Erfahrung eines lebendigen Bildes zu transformieren, haben wir mit Tieren gemeinsam. Dieses Bild der Aussenwelt wird erst zur menschlichen Wirklichkeit, wenn wir die Noosphäre, die geistige Welt, mit einbeziehen. Objektiv existiert von ihr wiederum nur Materie und Energie, Symbole des Geistes in Form von Schallwellen – dem gesprochenen Wort und der Musik – und Materie in Form von Büchern, Gemälden, Gebäuden. Die geistige Welt existiert im äusseren Raum ausschliesslich in Form von Symbolen, die im inneren Raum des Menschen, dank seiner Fähigkeit sie zu dechiffrieren, zu einer geistigen Realität werden.

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Die Sender-Empfänger-Metapher enthüllt demzufolge die Tatsache, dass Wirklichkeit jeden Augenblick neu entsteht und ein dynamischer Prozess ist, das Ergebnis der kontinuierlichen Dechiffrierung der äusseren Signale in innere Erfahrungen. Die Erfahrung von Wirklichkeit, das Hauptanliegen der Mystik, entsteht also nur im Hier und Jetzt. Der prozesshafte Charakter der Wirklichkeit schafft die Zeit: ohne Wirklichkeit gäbe es keine Zeit und nicht umgekehrt. Der Anteil des Empfängers an der Wirklichkeitsbildung bringt uns das Potenzial des Individuums zum Bewusstsein: jeder Mensch ist der Schöpfer seiner eigenen Welt. In dieser Fähigkeit sich die eigene Welt zu erschaffen liegt denn auch die Verantwortung und Freiheit jedes Menschen.

Unser Bild der Wirklichkeit erscheint dualistisch, wobei die Dualität in einer transzendentalen Wirklichkeit aufgeht, wenn wir die Evolution des Menschen bis zum Ursprung zurückverfolgen. Unser Körper entsteht aus der Verschmelzung von Eizelle und Samen, die den Körpern der Eltern entstammen. Es handelt sich also bei der Zeugung um eine materielle Übertragung. Offensichtlich besteht eine ununterbrochene Verbindung mit allen Vorfahren, bis zurück zum Ursprung lebender Materie überhaupt, der Urzelle. Dieser Gedanke zeigt, dass wir auch auf der materiellen Ebene mit allen lebenden Organismen verwandt sind.

Für Hofmann als Wissenschaftler scheint es unvorstellbar, dass ein so kompliziertes, im höchsten Grad organisiertes Gebilde wie eine Zelle zufällig entstanden ist. Er ist der festen Überzeugung, dass die Entstehung der Urzelle einem Plan folgte. Dieser wiederum folgte aus einer Idee und somit aus dem Geist. Ebenso kann er sich nicht vorstellen, dass das Baumaterial der Urzelle als Produkt eines Zufalls entstanden ist, da schon die Atome hochorganisierte Gebilde darstellen, einen eigentlichen Mikrokosmos.

Wenn nicht einmal bei einer einzelnen Zelle eine zufällige Entstehung denkbar ist, trifft dies umso mehr auf die höheren Lebensformen zu. Für ihn ist «jeder neue lebende Organismus die Realisation, die Umsetzung eines Planes, einer neuen Idee in die Wirklichkeit.» Je differenzierter und entwickelter die Form einer Schöpfung ist, desto mehr geistiger Gehalt wird durch sie ausgedrückt.

Das geistige Element, welches den Geist seines Schöpfers verkörpert, hat im menschlichen Gehirn seine bisher grösste Vollkommenheit erreicht, die den Menschen befähigt, sich seiner selbst bewusst zu sein. In Hofmanns Metapher ist das Gehirn Teil des materiellen Universums und somit des Senders. Aber der Bauplan des Gehirns ist zu jener Fähigkeit entwickelt, die er als Empfänger definiert hat.

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Daraus folgt, dass Materie und Geist, Sender und Empfänger im menschlichen Gehirn verschmolzen sind. Bei anderer Gelegenheit stellt er sein Konzept in einen Zusammenhang mit seiner Entdeckung: «LSD ist die engste, dichteste, geheimnisvollste Verbindungsstelle zwischen der materiellen und der geistigen Welt. Eine kaum sichtbare Spur LSD-Materie vermag in der geistigen Welt, d.h. im menschlichen Bewusstsein, den Himmel oder die Hölle wachzurufen. »

Der Dualismus existiert also nicht in der Wirklichkeit, sondern ist nur ein Konstrukt, das Hofmann zum Verständnis der Überlegungen benutzt, wie Wirklichkeit entsteht. Jede im äusseren Raum erschaffene Form, vom Atom bis zu den Galaxien, von der Zelle bis zu den unzähligen Formen des Lebendigen, stellt die Verwirklichung einer Idee dar. Die Frage nach dem Ursprung der Idee ist die Frage nach dem Ursprung allen Seins. Für Hofmann ist eine göttliche Idee Ursprung und Träger der Schöpfung. Diese Manifestation der göttlichen Idee sendet kontinuierlich die Botschaft des Schöpfers aus. Da wir aber nur selten unsere Sinne öffnen für die Botschaft der Unendlichkeit des Sternenhimmels und der Schönheit unserer Erde mit ihren unzähligen Kreaturen, verharren wir eingekapselt in unserer engen und egoistischen Weltanschauung.

Wir vergessen, dass wir ein Teil der Schöpfung sind, und dass es keine Schranken gibt zwischen Subjekt und Objekt, dass Dualismus nur eine Konstruktion unseres Verstandes ist.

Das rein intellektuelle Verstehen dieser Überlegungen führt jedoch seiner Meinung nach nicht zu einem Verständnis, das stark genug ist, unsere Weltsicht fundamental zu verändern. Dafür ist es notwendig, diese Wahrheiten in einem mystischen Zustand, einem existenziellen Erleben zu erfahren. In diesem Zustand erweiterten oder kosmischen Bewusstseins – wenn der Empfänger auf die volle Breite der Wahrnehmung eingestellt ist – lösen sich die Grenzen zwischen Subjekt und Objekt, Ego und Aussenwelt auf und verschmelzen.


Quelle: Lucius Werthmüller | http://www.bpv.ch/blog/was-ist-wirklichkeit/

*Unser Buchtipp

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Unser Gehirn gleicht einem Quantenfeld


Jahrhundertelang haben religiöse Texte die Idee erkundet, dass unsere Realität zusammenbricht, sobald wir unsere oberflächliche Wahrnehmung verabschieden. Und doch, erst durch diese Unklarheiten können wir mehr über uns und unsere Welt verstehen.

Die Irrationalität „wie wir denken“, hat schon lange die Psychologie geplagt. Wenn uns jemand fragt, wie es uns geht, reagieren wir meist mit „fein“ oder „gut“. Aber wenn uns jemand zu einem bestimmten Ereignis fragt — „Wie fühlten Sie sich bei dem großen Treffen mit Ihrem Chef heute?“ — plötzlich verfeinern wir unsere „guten“ oder „feinen“ Antworten auf ein Spektrum von schrecklich bis ausgezeichnet.

In wenigen Sätzen können wir uns widersprechen: „Mir geht es „gut“, aber trotzdem bin ich erschüttert wie das Treffen verlaufen ist.“

Neigung, Erfahrung, Kenntnis, und Zusammenhang bilden alle bewusst und unbewusst einen Zusammenfluss, die jede Entscheidung antreibt die wir treffen, und Emotionen die wir zum Ausdruck bringen. Menschliches Benehmen ist nicht leicht vorauszusehen, und Wahrscheinlichkeitstheorie versagt häufig in ihren Vorhersagen.

Zum Thema Quanten-Kognition:

Ein Team von Forschern hat festgestellt, dass, während unsere Entscheidungen und Überzeugungen oft nicht sinnvoll sind oder ein Muster ergeben, können sie jedoch auf der „Quantenebene“ mit überraschender Genauigkeit vorausgesagt werden. In der Quantenphysik verändert die Untersuchung eines Teilchen-Zustandes diesen Zustand — der „Beobachtungs-Effekt“ nimmt massiven Einfluss darauf, wie wir über unsere Ideen denken, die wir erwägen.

Zurück zum Beispiel der Sitzung: Sobald uns jemand fragt, ob es gut gelaufen ist?, denken wir sofort an Möglichkeiten die es taten. Wenn allerdings, er oder sie fragt: ‚Warst du nervös wegen des Treffens?, können wir nicht vergessen, dass es doch ziemlich beängstigend war, eine Präsentation vor einer großen Gruppe zu halten.

Das andere Konzept der Quanten-Kognition ist, dass wir unvereinbare Ideen nicht gleichzeitig in unseren Köpfen halten können. Mit anderen Worten, Entscheidungs- und Meinungsbildung haben sehr viel Ähnlichkeit mit Schrödingers Katze.

Die Quanten-Erkenntnis-Theorie führt in den Bereichen der Psychologie und Neurowissenschaften zum Verständnis des Geistes, nicht als einen linearen Computer, sondern vielmehr als ein elegantes Universum.

Aber die Vorstellung, dass das menschliche Denken und die Existenz überhaupt eine große Paradoxie ist, ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Darüber hinaus, je mehr Wissenschaftler und Gelehrte die sog. „irrationale Rationalität“ unseres Geistes untersuchten, je mehr erkannten sie z.B. die verwirrende Logik im Herzstück jeder Religion.

Nach der Theorie der Quanten-Kognition, spielt der Verstand mit unseren „unsicheren“ Stellungen, Gefühlen und Neigungen und produziert so konkurrierende Gedanken, Ideen und Meinungen. Wir synthetisieren dann diese konkurrierenden Optionen und beziehen sie auf unsere relativ „sicheren“ Realitäten. Indem wir unsere Meinungen auf einem Quanten-Niveau untersuchen, ändern wir sie, und indem wir sie ändern, ändern wir die Wirklichkeit die sie gestalten.

Das Ändern der Metaphern, die wir verwenden um die Welt zu verstehen – vor allem die Quanten Metapher – kann erstaunliche Einblicke preisgeben.

von Jonathon Keats via bigthink.com

Wissenschaft räumt ein: Es gibt einen zweiten geheimen DNA-Code der Gene steuert


Aird, Kishori

Wissenschaftler finden eine verborgene Sprache im menschlichen DNA-Code. Das könnten durchaus der Schlüssel zur Aktivierung unserer DNA sein.

„US-Genetiker sagen, es gibt einen zweiten Code versteckt in unserer DNA.“

Diese faszinierende und jüngste Entdeckung eines neuen, zweiten DNA-Codes verleiht weiteren Glauben, was metaphysische Wissenschaftler seit Jahrtausenden gesagt haben – der Körper spricht zwei Sprachen.

Da der genetische Code in den 1960er Jahren entziffert wurde, haben Forscher vermutet, dass dieser ausschließlich zum Schreiben von Informationen über Proteine verwendet wurde.  Aber Biologen sind seit Jahren sicher, dass eine Art von epigenetischer Vererbung auf zellulärer Ebene auftritt. Die verschiedenen Arten von Zellen in unseren Körpern stellen ein Beispiel zur Verfügung. Hautzellen und Gehirnzellen haben verschiedene Formen und Funktionen, trotz genau derselben DNA.

Die eine lang verstandene Sprache beschreibt wie Proteine hergestellt werden, während die andere die Zelle darin anweist, wie Gene kontrolliert werden. Eine Sprache ist über die andere geschrieben. Das ist der Grund warum die zweite lange unerkannt blieb.

„Seit über 40 Jahren haben wir angenommen, dass die DNA-Veränderungen, die sich auf den genetischen Code auswirken, Einfluss darauf nehmen, wie Proteine hergestellt werden.“ sagte UW-Genom-Wissenschafter Professor John Stamatoyannopoulos, und erklärte weiter: „Jetzt wissen wir, dass diese Grundannahme über das Lesen der menschlichen Genome, die Hälfte des Bildes verfehlt. Diese neuen Erkenntnisse stellen heraus, dass die DNA ein unglaublich mächtiges Informations-Speichergerät ist, welches die Natur auf unerwartete Weise ausgeschöpft hat.“

Donta, AntoniaTeile des genetischen Codes haben zwei Bedeutungen, eine auf Proteinsequenz verwandte- und eine auf Genkontrolle bezogene Bedeutung, sagte der Forscher, und erklärte, dass beide anscheinend im Konzert miteinander entwickelt wurden. Die Gensteueranweisungen scheinen zu helfen, bestimmte vorteilhafte Eigenschaften von Proteinen zu stabilisieren, und wie sie gemacht werden. – erklärte Stamatoyannopoulos.

Die Entdeckung hat erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise wie Wissenschaftler und Ärzte das Genom eines Patienten interpretieren, und kann neue Türen für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten weit öffnen.

„Die Tatsache, dass der genetische Code gleichzeitig zwei Arten von Informationen schreiben kann, bedeutet, dass viele DNA-Änderungen, die scheinbar Proteinsequenzen verändern, tatsächlich Krankheiten verursachen, in dem sie gleichzeitig die genetischen Steuerprogramme stören oder sogar beide Mechanismen lahmlegen können.“ – sagte Stamatoyannopoulos.

Es ist natürlich offensichtlich, dass es keine „Junk DNA“ gibt, und das all unsere DNA einer spezifischen Funktion und Zweck unterliegen. Worüber wir uns sicher sein können, ist, dass wir eigentlich zu so viel mehr fähig sein würden, als was uns erzählt wurde zu glauben, oder was wir in der Schule beigebracht bekommen haben.

– DENKE-ANDERS-BLOG –

Ref.: washington.edu preventdisease.com  sciencemag.org

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Photonen-Energie: Das Licht aus dem wir bestehen


Biophotonen: Das Licht, welches wir ausstrahlen, mit dem wir kommunizieren und aus das wir bestehen!

https://i2.wp.com/img3.picload.org/image/rgcacaoa/box.gifImmer mehr stimmt die Wissenschaft mit der Poesie der direkten menschlichen Erfahrung überein: Wir sind mehr als die Atome und Moleküle aus denen unser Körper besteht. Biophotonen werden durch den menschlichen Körper ausgestrahlt und können direkt durch mentale Absichten freigesetzt werden und grundlegende Prozesse innerhalb der Zelle-zu-Zelle-Kommunikation und der DNA modulieren.

Nichts ist erstaunlicher als die Tatsache, dass wir existieren. Wir ignorieren diese Tatsache oft, und sind blind gegenüber der Realität.

Bedenken Sie, dass aus Licht, Luft, Wasser, Grund-Mineralien aus der Kruste der Erde, und mindestens 3 Milliarden Jahre alte Daten im Zellkern aus einer diploiden Zygoten-Zelle, der menschliche Körper gebildet wird, und innerhalb dieses Körpers eine Seele in der Lage ist, zumindest zu versuchen, ihre körperlichen und geistigen Ursprünge zu begreifen.

Angesichts des schieren Wahnsinns unserer existenziellen Bedingungen und körperlichen Inkarnation als Ganzes, und in Anbetracht, dass unsere irdische Existenz teilweise durch Sonnenlicht gebildet wird und den ständigen Verbrauch von verkürzten Sonnenlicht in Form von Nahrung erfordert, kann es nicht so weit hergeholt klingen, dass unser Körper Licht ausstrahlt.

peweng1.pngTatsächlich strahlt der menschliche Körper Biophotonen aus, auch bekannt als ultraschwache Photonen-Emissionen (UPE) mit einer Sichtbarkeit 1,000mal tiefer als die Empfindlichkeit unseres nackten Auges. Während sie für uns nicht sichtbar sind, sind diese Lichtteilchen Teil des sichtbaren elektromagnetischen Spektrums (380-780 nm) und sind über moderne Instrumentierung nachweisbar.

Das physische und „mentale“ Auge emittiert Licht

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Das Auge selbst, das ständig leistungsstarken Photonen ausgesetzt ist, die verschiedene okuläre Gewebe durchlaufen, emittieren spontan und induziert sichtbares Licht.

Wissenschaftler legen die Hypothese nahe, dass Photonen, die von chemischen Prozessen im Gehirn freigesetzt werden, biophysikalische Bilder während der Bildsprache erzeugen, und eine aktuelle Studie konnte feststellen, dass, wenn die Probanden sich aktiv Licht in einer sehr dunklen Umgebung vorstellten, es zu einer signifikanten Erhöhung der ultraschwachen „Foto-Emission“ kam. Dies steht im Einklang mit einer aufkommenden Ansicht, dass Biophotonen nicht ausschließlich zellular,e metabolische Nebenprodukte sind, sondern dass der Geist auf diesen Energieanstieg zugreifen kann, um innere biophysikalische Bilder während der Sehwahrnehmung zu erschaffen.

Unsere Zellen und DNA verwenden Biophotonen zum Speichern und zum Kommunizieren

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Anscheinend werden Biophotonen von den Zellen vieler Lebewesen zur Kommunikation und zur Energieübertragung verwendet. Laut einer Studie aus 2010 „Zelle-zu-Zelle Kommunikation wurde durch Biophotonen hergestellt und in Pflanzen, Bakterien, tierische Neutriophil Granulozyten und Nierenzellen demonstriert“Forscher interpretierten, dass Lichtstimulation der Biophotonen, die entlang der Nervenfasern führen, wahrscheinlich neuronale Kommunikationssignale erzeugen. – Selbst wenn wir zum molekularen Niveau unseres Genoms hinuntergehen, kann die DNA ebenso als Quelle der Biophotonen-Emission identifiziert werden.

phototn1.jpgTechnisch gesehen ist ein Biophoton, in einem biologischen System ausgegebenes Elementarteilchen oder ein Lichtquant nicht-thermischen Ursprungs im sichtbaren und ultravioletten Spektrum.

Die tagesrhythmische, körpereigene Biophotonen-Ausgabe

Da der Stoffwechsel des Körpers sich verändert, verändert sich ebenso die Biophotonen-Emission entlang der Achse der Tageszeit. Die Forschung hat unterschiedliche anatomische Orte innerhalb des Körpers lokalisiert, in welchen Biophotonen-Emissionen stärker und schwächer zugeordnet sind, abhängig von der Tageszeit.

Im Allgemeinen war die Schwankung der Photonenzählungen über den gesamten Körper am Morgen geringer als am Nachmittag. Das Gebiet des Brust-Abdomens strahlte am niedrigsten, dafür aber am konstantesten. Die oberen Extremitäten und der Kopfbereich emittieren am meisten und zunehmend über den Tag.

Meditation und Kräuter beeinflussen die Biophotonen-Ausgabe

Die Forschung hat einen oxidativen Stress-vermittelten Unterschied in der Biophotonen-Emission unter den Meditierenden, im Vergleich zu Nicht-Meditierenden, gefunden. Diejenigen, die regelmäßig meditieren, neigen dazu, tiefe ultraschwache Photonen-Emission zu haben (UPE, biophoton Emission). In einer klinischen Studie mit Praktikern der Transzendentalen Meditation (TM) fanden Forscher heraus:

Die niedrigsten UPE-Intensitäten wurden bei denjenigen beobachtet, die regelmäßig meditieren. Es wurde dokumentiert, dass verschiedene physiologische und biochemische Veränderungen langfristiger Praxis der Meditation folgen und es wird abgeleitet, dass Meditation radikalste Aktivitäten auswirken kann.

Interessanterweise wurde auch ein Kraut, Rhodiola genannt und bekannt für seinen Gebrauch bei Stressabbau, klinisch erfolgreich getestet in der Verringerung der Biophotonen in menschlichen Probanden.

Menschliche Haut kann Energie/Information aus Sonnenlicht einfangen

Die vielleicht außergewöhnlichste aller Möglichkeiten ist, dass unsere körperliche Oberfläche Zellen enthält, die fähig sind effizient die Energie und Information von UV-Strahlungen abzufangen. Eine Studie, veröffentlicht im Journal „Photochemie und Photobiologie“ 1993 unter dem Titel „Künstliche Sonnenlicht-Bestrahlung induziert Wellenüberlagerung bei Photonen Emission in menschlichen Fibroblasten“, legte nahe, dass wenn Licht aus einer künstlichen Quelle angewendet wurde, die Zellen ihre Fähigkeit der effizienten Speicherung von ultraschwachen Photonen verlieren.

Die im Körper bestehenden Biophotonen-Ausgänge werden durch Sonnen- und Mondkräfte bestimmt

phototn33333.jpgEs scheint, dass die moderne Wissenschaft erst jetzt darauf kommt anzuerkennen, dass Energie direkt empfangen und ausgegeben werden kann, abhängig von unserer Sonne. Es gibt auch eine wachsende Erkenntnis, dass die Sonne und der Mond Einfluss auf die Biophotonen-Emissionen durch Gravitationseinflüsse nehmen. Kürzlich wurde festgestellt, dass Biophotonen-Emissionen bei Weizen-Sämlingen in Deutschland und Brasilien gemäß den Lunisolar-Gezeiten synchronisiert zu werden. Tatsächlich reguliert die Gezeitenkraft der Sonne und des Mondes (Sonne trägt 30% und der Mond 60%) das Wachstum der Pflanzen.

Intention ist die lebende Kraft der Physiologie!

Sogar die menschliche Absicht selbst, der sogenannte Geist in der Maschine, hat möglicherweise eine empirische Grundlage in Biophotonen.

Also, wie Sie sehen, wir sind mehr als die Atome und Moleküle, aus denen wir bestehen, sondern Wesen die mit Licht kommunizieren und daraus auch ernährt werden.

– DENKE-ANDERS-BLOG –

Artikel Quellen:

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