Das Höhere Selbst gibt es nicht! – Eine andere Sicht


Aus Gründen der Verständigung verwende ich oft den Begriff „Höheres Selbst“, da es sich um ein Konzept handelt, das die Menschen bereits kennen. Es ist unser wahres Selbst, wer wir sind, wenn wir frei von Ängsten, Urteilen und Ego sind. Es ist unsere Verbindung zur Quelle, totale Freiheit und grenzenlose Freude. Also, warum sollte ich sagen, dass es so etwas wie ein „Höheres Selbst“ nicht gibt?

Nun, das Problem kommt aus dem Wort ‚höher‘. Es schafft die Idee, dass unser echtes Selbst irgendwo über uns ist. Es schafft diese höhere Selbst / niedere Selbst Dualität und legt eine Lücke zwischen den beiden.  Wenn Sie sagen: „Ich möchte mit meinem höheren Selbst in Kontakt treten“, wer ist dann das ‚Ich‘, der diesen Wunsch ausspricht? Unbewusst erklären wir uns damit zum „niederen Selbst“, auch als Ego bekannt.

Dennoch möchte ich nicht ausdrücken, dass jeder, der den Begriff ‚Höheres Selbst‘ verwendet, falsch liegt. Ein Teil des Problems in dieser dualistischen Sprache ist, dass es sehr schwierig ist (eigentlich unmöglich), die Wirklichkeit absolut zu beschreiben. Auch ich werde wahrscheinlich weiterhin den Begriff „Höheres Selbst“ verwenden, aber es ist wichtig, die subtilen Illusionen, die in diesem Konzept (Modell) enthalten sind, zu verstehen.

Das ‚Höhere Selbst‘ ist das Echte an Ihnen, nicht höher, nicht irgendwo da draußen, sondern tief in Ihnen versteckt. Aus diesem Grund ist es so wichtig, alle Schichten des Egos zu erkennen und zu schälen. Es sind unser Selbsturteile, alle unsere begrenzenden Gedanken, die permanent versuchen anderen Standards gerecht zu werden, und unser Mangel an Selbstliebe, was der Grund dafür ist, warum unser wahres Selbst gehindert wird zu scheinen. Ich garantiere, dass das wahre Selbst schön ist, und die Schönheit liegt in unserer Einzigartigkeit. Nur durch die Anpassung an das Ego und daraus resultierender Selbstabscheu, wird Hässlichkeit erschaffen.

Menschen sprechen über das „Höhere Selbst“, als wenn es ein getrenntes Wesen sei, wobei es einfach nur mehr von Ihnen ist, als das Ego. Dies ist einer der wichtigsten Paradigmenwechsel, denn es geht nicht um „das niedere Selbst und dem höheren Selbst“, sondern um die Maske des Egos und dem Selbst. Dieser „göttliche“ Funke Bewusstsein in der Mitte Ihres Wesens ist nicht versehentlich dort.

Der Schritt in Ihr „Höheres Selbst“ passiert nicht plötzlich, sondern unterliegt einem Prozess. In der Tat, fast jeder ist viele Male in seinem Leben vor- und zurückgegangen. Momente der wahren Leidenschaft, der Heiterkeit, des Wunders und des intuitiven Flusses geschehen, wenn Sie mit Ihrem authentischen „Höheren Selbst“ in Verbindung bleiben. Der Schlüssel ist das Bewusstsein, das Bewusstsein darüber, wann Sie Ihr Ego füttern, und wann Sie sie selbst bleiben.

Ich wünschte, ich könnte Ihnen 5 einfache Schritte an die Hand geben, aber ich weiß nicht, was es heißt, Sie zu sein, ich weiß nur, wie ich bin.

Selbsterkenntnis und Schöpfung kommen letztlich von innen.

//Niluxx

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23 Kommentare zu “Das Höhere Selbst gibt es nicht! – Eine andere Sicht”

  1. Lieber Nilux,
    letztlich handelt es sich streng genommen nur um ein dialektisches Problem. Ich stimme grundsätzlich Ihrer Interpretation zu, dass es etwas ist, dass uns in unserem tiefsten (und den meisten Menschen) verborgenen Wesenskern mit dem Göttlichen verbindet. Das Höhere Selbst ist sowas wie eine serielle Schnittstelle mit dem Göttlichen und filtert die unendliche Menge an Informationen für uns in annehmbare verdauliche Häppchen.
    Tatsächlich ist es aber so, dass das Höhere Selbst von seiner physikalischen Position sich zwischen 2 – 20 Meter über dem Menschen. Schwer vorstellbar, aber genau dieser Wesensanteil ist eben multidimensional. Je mehr wir unsere Ego-Zwiebelschalen ablegen dürfen, desto näher kommt es zu uns, bis es letztlich in den Menschen hinabsteigt. Dies hat aber auch mit einer totalen Hingabe an den Schöpfer zu tun, und das entspricht in keinster Weise irgendwelchen Vorstellungen einer Religion.

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  2. Danke dem Autor für diesen interessanten Artikel!
    Ja in der Tat gibt es weder ein höheres Selbst, noch ein höheres Bewußtsein zu erringen. Allein die Suche danach, entfernt uns vom authentischen SEIN.
    Die Beschreibung dieser Bestrebungen kommt vom Denken, welches immer Teilung und Trennung (Grenzen schaffen) zur Folge hat.
    Es sind nicht einmal unsere Gedanken!
    Die Angst, nicht vollständig zu sein, lähmt uns. Es gibt nichts zu erreichen und nichts zu erlangen, wir haben ALLES in uns.
    Warum wollen wir etwas besitzen, was wir schon IN uns haben?…;-) LG

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  3. Sehr schön geschrieben, danke Niluxx!

    Verstandesmäßige, rationale Erkenntnis trifft Unterscheidungen und erkennt dualistisch, begrenzt. Durch diese Erkenntnis das Grenzenlose zu beschreiben, führt letztendlich zu nichts, in der Aufhebung der beschreibenden, dualistischen Widersprüche. Das endlos Dimensionierte kann man durch nichts, als sein Gegenteil, die anfangslose Dimensionslosigkeit beschreiben. Es bleibt also nichts zu erkennen übrig und auch das führt zu einem Widerspruch, da sich nichts innerhalb unserer Wahrnehmung dadurch auszeichnet, dass es außerhalb nicht existiert, wenn wir es zu betrachten, bzw. zu beschreiben versuchen. Ein beständiges Paradoxon. Denn Nichts existiert nur so lange körperlich, bis zum Moment seiner Selbsterkenntnis, seiner Selbstreflexion, und erkennt in sich selbst, dass es, respektive Nichts nicht körperlich existieren kann und erschafft aus dieser widersprüchlichen Urteilung alle weiteren Unterscheidungen, die wir als fraktale Wirklichkeit unseres geistigen Selbst-Bewusstseins erkennen können. Manche können hier den Urknall, das auf sich selbst treffen und den daraus resultierenden Schockimpuls, Lebenspuls oder Pulsschlag sehen. Nichts trifft auf sich selbst und erkennt sich selbst in dem beängstigenden Bewusstsein, dass es nicht existiert, bzw. existieren kann und erschafft in Moment dieser Erkenntnis, alles dazu gegensätzlich Erkennbare, bzw. Existierende. Denn ohne diesen Gegensatz der Existenz, könnte die Erkenntnis der eigenen Nichtexistenz, von der Existenz differenziert, nicht wahrgenommen und erkannt werden. 🙂 Ein Kreislauf, bzw. eine Oszillation, eine Urschwingung, ein Urwort, ein Urlaut, eine Urfrequenz, ein Urton, der im unsichtbaren Hintergrund unserer vordergründig sichtbaren Wahrnehmung immer mitschwingt. Manche hören dieses Fiepen und empfinden es als unerträglichen Tinnitus. 🙂

    Ich schrieb mal in etwa: Das Nichts ist ein ganz gemeiner Hund, denn es versteckt sich vor uns so perfekt, dass wir es nicht finden können. Denn in dem Moment, wo wir es innerhalb von uns selbst wahrnehmen, löst es sich zur Nichtexistenz, respektive Unsichtbarkeit auf. Es existiert aber außerhalb unserer Wahrnehmung, dort im blinden Fleck unserer Augen, wo wir nichts sehen können. Laut Heinz von Foerster können wir Menschen nicht sehen, dass wir nicht sehen, was wir nicht wahrnehmen können. Aber deduktiv können wir das Unsichtbare aus dem Sichtbaren ableiten.

    Was bringt mir nun diese Erkenntnis? Existenz und Nichtexistenz heben sich dedifferenziert zu Nichts auf, wenn wir die Dualität des Seins verlassen und in die singuläre Einheit eintreten und durch uns dort nichts mehr reflektieren können und dieses Nichts existiert nur bis zum Moment seiner erneuten Selbsterkenntnis und urteilt sich, bzw. differenziert sich dann wieder zur Existenz und Nichtexistenz.

    Können wir also, aus uns selbst heraus diesen Kreislauf von Existenz und Nichtexistenz, Leben und Tod jemals durchbrechen, ihn durchkreuzen? Ich glaube, da nur der Glaube grenzenlose Möglichkeiten eröffnet und erschließt, das ist nur möglich, wenn ich jemanden den Standpunkt meiner Nichtexistenz stellvertretend einnehmen lassen. Dann durchkreuze ich den ewigen Kreislauf meines Lebens und Todes und erhalte sogar einen geistig, wie in einem meiner bewussten Träume durch mich selbst erschaffenen Körper, der nicht mehr natürlich und damit sterblich ist, sondern unnatürlich, da geistig und unsterblich erschaffen ist. Ich glaube, Gott hat eine Sphäre, eine Dimension des ewigen Lebens für uns erschaffen, welche wir betreten können, wenn wir den Kreuztod von Jesus Christus in unserem Leben integrieren. Wer mir folgen kann, der möge es tun und alle anderen mögen weiterhin im Kreislauf des Lebens aus Geburt und Sterben verbleiben, bis sie den singulären Ausweg aus diesem Dilemma gefunden haben. LG

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    1. Hallo Michael, ich kann dir irgendwie folgen, aber irgendwie auch nicht….Ich bekomme ganz viele Botschaften in meinen Träumen u da war eine Botschaft mit bei,die ich mal mitteile.Vorab nur,damit du die Botschaft verstehst,es geht um meine große, wahre Liebe. Die Botschaft:“Ihr wurdet füreinander geschaffen für immer und ewig!“Diese Botschaft sagt indirekt aus,das ich ewiges Leben haben werde.Es heißt ja,nur die wahre Liebe vermag ewiges Leben zu ermöglichen. Und weil du sagst,über Christus kommen wir da hin,sprich Läuterung, dann passt es ja.Weil, ich werde richtig gereinigt durch diese Liebe, bekomme das auch alles in meinen Träumen und das ich an die Liebe glauben soll. Vielleicht hat die universelle Liebe uns über diesen Weg ewiges Leben ermöglicht.Kannst du mir deine Sicht noch näher erläutern? Ich hatte schon mal nen Kommi geschrieben bei dir,mit dem Traum.Das wir uns nur Träumen.Und,hast du eine Website? Liebe Grüße Sarah

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      1. Hi Sarah, danke für Deine Reflektion. Deinen Kommi zum Träumen hatte ich gelesen und mich gefreut. Wenn Du auf meinen Namen drückst, wirst Du einen Teil meiner Gedankenwelt finden. Bei meinem Kommentar hier, der aus Niluxx Überlegungen zum „Höheren Selbst“ entstand, ging es mir darum, dass man dieses Selbst, die Liebe, die Einheit, die Ununterschiedenheit, die Singularität innerhalb der Dualität nicht beschreiben, bzw. ausdrücken kann. Ich glaube, sie ist nur durch eins und sich, bzw. uns selbst im Ganzen teilbar. Wir können sie anderen nicht mitteilen, da es so gesehen darin keine anderen gibt, da man alles selbst ist. Vor vielen Jahren haben mir Menschen etwas von einem Selbst erzählt, was ich finden muss oder von einem ICH BIN gesprochen, was ich damals nicht verstehen konnte, da eine verständliche Definition nicht vorhanden war. Das muss man halt selbst erkennen, sagten mir diese Menschen. Einer ging so weit und sagte mir, im Einssein spricht man nur noch mit sich selbst, da man alles selbst ist. 🙂 Wenn man glaubt, mit anderen, von einem selbst individuell unterschiedenen Menschen zu sprechen, die eine unabhängige Indivi-dualität hätten, befände man sich wieder in der Dualität und hätte den Standpunkt von diesem Höchsten Selbst, dem Einssein wieder verlassen. Also fand es dieser Mensch besser, sich nicht mehr mit mir zu unterhalten, weil ich ihm dann ja seine Illusion des göttlichen Alleinsseins genommen hätte, wenn ich ihn nicht verstehe und er sich zu mir herablässt, um sich mir weiter zu erklären zu versuchen. Wie erkläre ich also innerhalb der Dualität was dieses Allerhöchste Wesen selbst ist, ohne das ich mich über andere stelle, sondern mit anderen, mir gleichberechtigten Individualitäten auf Augenhöhe kommunizieren kann? Wenn ich sage, es ist reine Liebe, wird man mich fragen, was Liebe ist. Dann fange ich endlos an zu erklären. Liebe ist Selbstüberwindung, selbstlos, bedingungslos, Selbstverleugnung, Leidenschaft, Selbstaufopferung etc. pp., und ich komme nicht zum Ende, mit meinen Erklärungsversuchen. 🙂 Das Wesen der Liebe ist ja per se unsichtbar und kommt nur durch die Taten von Menschen zum Selbstausdruck… ich will für den Augenblick aber nicht mehr weiter darüber reflektieren, denn eigentlich möchte ich zur Ruhe kommen. Und deshalb meinen Frieden mit Jesus Christus machen. Denn er ist ja die persönliche Selbstmanifestation dieses Ich Bin, dieses Allerhöchsten Selbst-Seins, die persönlich zum Ausdruck gebrachte Schöpferkraft der Liebe, welche schon vor Grundlegung dieser Welt geliebt hat. Er kam in seine Schöpfung, sein Eigentum, wie es heißt und seine Geschöpfe, seine Schöpfungen wollte nichts mit ihm, als ihrem geistigen Schöpfer zu tun haben. Erkläre mal in Deinen bewussten Träumen, Deinen Schöpfungen, dass Du ihr Schöpfer bist, der sie sich erträumt hat, wenn Du ihnen zur Dir gleichberechtigte und individuelle Unabhängigkeit von Dir zugedacht hast, damit Du nicht alleine bist in Deinem Traum, sondern von Dir gleichengestellten Wesen umgeben bist. Gibt einen Film, „Inception“, der dieses Thema ein wenig beleuchtet.

        Wenn Deine Botschaft lautet, ihr wurdet für einander erschaffen, um immer und ewig zu leben, ist es sicherlich von Bedeutung, diese Botschaft, bzw. diesem Traum realisiert zu verwirklichen. Die Liebe ist wohl der Hochpass, der zu diesem Erleben der Ewigkeit führt. Wo WIR alle eine geistige Alleinheit bilden und in ihr dennoch körperlich getrennt zu sein erscheinen. Denn ohne Differenzierung, gibt es nichts zu erkennen. Wenn alles zugleich sowohl hell als auch dunkel ist, unterschiedslos in eine Einheit verschmolzen, erkennt man tatsächlich nichts. Und da nichts immer zweiwertig erscheint, befinden wir uns wieder in der Getrenntheit. Wenn ich sage: Nichts existiert dedifferenziert, hat diese Aussage zwei Bedeutungen. 1. Nichts existiert tatsächlich und real, wenn es dedifferenziert und unerkennbar ist. 2. Nichts kann dedifferenziert (nicht) existent sein, da alles, was existiert, differenziert sein muss. Nichts hat also einen unbeobachteten Zustand und einen beobachteten. Da wären wir auch schon beim Einfluss des Beobachters auf eine Wellenfunktion in der Quantenmechanik, glaube ich. 🙂 Ich habe mal geschrieben: Nichts existiert und stellt im Moment seiner Selbstbetrachtung fest, dass es nicht existiert und differenziert sich durch diese Selbstbeobachtung vom existierenden Alles gegensätzlich wahrgenommen nichts zu sein.

        Wer soll das schon verstehen und was bringt es, wenn man sowas versteht? Viel wichtiger ist doch, dass wir wissen, dass wir unendlich und grenzenlos und bedingungslos geliebt sind von unserem Schöpfer, der in Jesus Christus gestorben ist, um seine Liebe zu beweisen und uns vom Erleben des Todes innerhalb der Getrenntheit (von Gott) zu erlösen und zu befreien. Und um unsere über den Tod hinausgehende Liebe zu beweisen, wenn wir sie von ihm ins Herz geschenkt bekommen haben, haben wir in ihm die einzigartige Möglichkeit unser Ego sterben zu lassen, indem wir uns selbst in der Welt verleugnen, unser Ego somit um unseres Christus-, bzw. Erlöstheitsbewusstseins willen überwinden und besiegen, wenn wir ihn allein verherrlichen in unserem Leben. Er lebt dann in uns, aus den Toten auferstanden, womit der Tod durch ihn entmachtet worden ist und wir erleben uns in ihm, aus den Toten auferstanden, wodurch der Tod auch in unserem Leben entmachtet worden ist. Deshalb möchte ich nichts mehr wissen, außer Jesus Christus, der für mich persönlich am Kreuz gestorben ist, damit ich in seiner urteilsfreien Liebe schuldlos ewig Leben kann. 🙂 Denn durch Jesus Christus kann das kleinste Kind meinen Glauben verstehen und sicherlich auch der ausgewachsenste Geist. Das Verstehen, die rationale Erkenntnis ist begrenzt, weshalb sie sich das unbegrenzte Leben, eine unbegrenzte, persönliche Existenz nicht vorstellen kann. Diese göttliche Sphäre, die grenzenlose Dimension des körperlich begrenzt zu sein erscheinenden Lebens, welches in Wirklichkeit unbegrenzt ist, da geistig eine körperliche Erscheinung erschaffen wird, kann man nur im uneingeschränkten kindlichen Glauben betreten. Jesus macht das schon, auch wenn ich nicht weiß, wie er das macht… wer versteht schon, wie er in seinen Träumen lebendig erscheinende Wesen erschafft? LG

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  4. Hat dies auf aydinwillwissen rebloggt und kommentierte:
    Der Schritt in Ihr ‘Höheres Selbst’ passiert nicht plötzlich, sondern unterliegt einem Prozess. In der Tat, fast jeder ist viele Male in seinem Leben vor- und zurückgegangen. Momente der wahren Leidenschaft, der Heiterkeit, des Wunders und des intuitiven Flusses geschehen, wenn Sie mit Ihrem authentischen ‘Höheren Selbst’ in Verbindung bleiben. Der Schlüssel ist das Bewusstsein, das Bewusstsein darüber, wann Sie Ihr Ego füttern, und wann Sie sie selbst bleiben.

    Ich wünschte, ich könnte Ihnen 5 einfache Schritte an die Hand geben, aber ich weiß nicht, was es heißt, Sie zu sein, ich weiß nur, wie ich bin.

    Selbsterkenntnis und Schöpfung kommen letztlich von innen.

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    1. Lieber Michael, was du geschrieben hast,dass eigentlich nur wir allein existieren,Stimme ich zu, da es unser Traum ist.ich hatte letztens ne Botschaft, als ich eine Frau kennenlernte,die vom Wesen her für mein empfinden böse war.sie erinnerte mich an meine Kindheit u dann bekam ich eine Eingebung u die sagte,du hast sie erschaffen,wir sind die einzigen die existieren. Das passt alles so sehr mit deiner Erklärung:) ich denke,irgendwann werden wir alles erfahren wie die Wirklichkeit ist.wir müssen uns von unseren mustern befreien u dann sind wir wie Kinder, frei von allem!

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      1. Liebe Sarah, das mit Deiner Eingebung, die Dir sagte, WIR sind die einzigen, die existieren, gefällt mir. Jetzt nehmen wir 10 Personen in einen Raum, die alle anderen jeweils als böse empfinden. Jede dieser 10 Personen hat von dem selben Wesen, wie auch Du, die Eingebung erhalten, sie hätte alle anderen Personen erschaffen und jede erhält die selbe Eingebung, dass nur sie und die Eingebung WIR-klich existieren und alle anderen unreale Illusionen ihrer einzig realen Existenz sind. Dann ist jeder der 10 Personen für sich selbst einzige Realität und alle anderen sind von jedem der 10 individuellen Standpunkt aus betrachtet unreale Illusionen. Aus Deiner Sicht bin ich eine Illusion in der Realität Deiner selbst und aus meiner Sicht bist Du eine Illusion in der Realität meiner selbst. Jeder von uns beiden spricht also mit einer Illusion seiner selbst. 🙂 Ein lustiger Gedanke, vielleicht etwas kindisch und möglicherweise dennoch eine Reflektion der einen Wirklichkeit, die wir uns als individuell wahrgenommene Realität unteilbar teilen. Denn da die liebevolle Einheit an sich wie eine göttliche Primzahl nur durch eins und sich selbst im Ganzen teilbar ist, lebt jeder von uns in seiner alleinigen Wirklichkeit, als wahrgenommene Realität. Alle anderen Standpunkte erscheinen aus dieser Sichtweise als reine Illusionen unseres eigenen Selbstwesens, denn außer uns selbst existiert ja nichts. Du bist nichts anders, als eine geistige Schöpfung meiner selbst und aus Deiner Sicht bin ich nichts anderes als eine geistige Schöpfung Deiner Vorstellungskraft. 🙂 Du schreibst Dir also meinen Text selbst, da Du mit nichts, als Dir selbst sprichst. Und ich schreibe Dir diesen Text, als Reaktion auf meine geistige Schöpfung Deiner selbst, um mir in Dir selbst eine Frage zu beantworten. Ich bin mir nicht sicher, ob mein Verstand das je erfassen kann, bzw. begreifen und akzeptieren will. Deshalb bin ich lieber eine individuelle Schöpfung von Jesus Christus, der nicht so wie Du als Individualität vor mir, vielleicht über oder unter, bzw. hinter mir steht. Sondern, weil er als Schöpfer gestorben ist, um mir seinen Platz zu schenken und jetzt als persönliche Liebe in meinem und Deinem Herzen, respektive in den Herzen aller anderen Geschöpfe wohnt und uns als gleichgestellte Individualitäten der Einzigartigkeit seiner selbst erschaffen hat, damit es keinen Streit und Neid darum gibt, wer nun real und wer nur eine geschöpfte Illusion eines anderen ist. Ich glaube, wir brauchen einen gemeinsamen, selbstverständlichen Nenner, damit wir uns, ob groß oder klein, einig sind, wer der träumende Schöpfer in uns selbst ist und wer wir erträumten Geschöpfe seiner selbst sind. Ich weiß nicht, ob ich wirklich in einer Welt ewig leben möchte, wo ich mir bewusst bin, dass außer mir niemand reales existiert, weil alles meine persönlichen Schöpfungen sind. Ich möchte lieber in vollkommener Freiheit mit von mir vollkommen unabhängigen und gleichgestellten Geschöpfen ewig existieren, mit denen ich mich auf Augenhöhe austauschen kann und nicht ständig denken muss, ich rede ja sowieso nur mit mir selbst. Vielleicht ist das aber auch nur ein Muster meiner selbst, welches ich nicht loslassen möchte, um wie ein Kind, ohne irgendeine Prägung zu spielen und mich ständig in mir selbst neu zu entdecken und zu erfahren, indem ich mir alle meine Spielgefährten selbst ausdenke und erschaffe. 🙂 Ich würde mich mit der Zeit ganz schon einsam fühlen, glaube ich, und sicherlich irgendwann wahnsinnig werden, so ganz allein, ohne gleichberechtigte Lebenspartner. Was sagst Du mir nun dazu? LG

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  6. Hallo Michael

    Auch ich habe ähnliche Vorstellungen wie du. Sogar ein tiefes Gefühl der Einsamkeit überkam mich, als ich Jesus in Ein Kurs in Wundern zuhörte.

    Ich diskutiere ständig mit mein Höheres Selbst und mein HS sagte mir schon, dass ich Selbst es bin, der zu mir redet. Denn es gibt sonst niemanden.
    Es sei aber so, dass ich außerhalb des Tagesbewusstseins ein ganz anderes erweitertes Bewusstsein habe und mir quasi die Informationen wie auf ein Band aufspreche, damit ich sie im Tagesbewusstsein von mir Selbst bekomme.

    Nun ist es so, dass Jesus als Mensch den Christus in sich integriert hat. Sprich sein HS.
    Jesus war einer von Wenigen, die Gott oder das HS vollkommen integriert haben.
    Warum? Weil es die Wahl des HS war, dass es eben Jesus ist! Und weil Jesus eine besonders hoch entwickelte Seele hatte.

    Denn wir sind Körper, Seele und Geist.
    Der Geist und die Seele sind Aspekte oder Teile des HS. Und die Seele unterliegt vielen Erfahrungen durch vielen Inkarnationen.
    Deswegen sind Seelen so unterschiedlich in der Entwicklung.
    Der Geist ist Ich-Bewusstsein und erkennt sich durch die Wahrnehmung.

    Die materielle Welt und der Körper sind gefilterte Informationen aus einer unendlichen Energiesuppe.

    Die Schöpfung ist 3-geteilt auch:

    Die 1. Schöpfung ist das Lichtreich der Liebe und der Einheit. Das Christusbewusstsein.

    Die 2. Schöpfung ist das polaren Licht der Astral- und Mentalwelten, also die Heimat der Seelen.

    Und die 3. Schöpfung ist die duale Welt der illusionären Materie.
    Wenn die 2. Schöpfung die flüssige Energie darstellt, dann ist die 3. Schöpfung ihre verfestigte Form.

    Wie oben so auch unten. Heisst es…

    Wir können in unserem Tagesbewusstsein nur das an Erkenntnissen bekommen, was wir vom HS erhalten.
    Und die Seele erfährt sich durch die emotionale Achterbahn.

    Jenseits der 3 Schöpfungen residiert das Nichts aus dem Alles entstanden ist.

    Nun für mich als Mensch ist das Traurige, dass wir Spielball unseres HS sind. Wir als HS benützen diese Körper und die Seele um alles mögliche zu erfahren. Es ist ein wenig wie in dem Schwarzenegger Film Total Recall.

    Es geht nicht um ein Ziel. Denn das HS ist bereits am Ziel. Vielleicht wird uns als Menschen dies suggeriert, um dieses Spiel am Laufen zu halten.
    Selbst das Erwachen zum höheren Bewusstsein ist ein Ziel. Denn wer bitte soll erwachen? Wir als Mensch können zu nichts erwachen als zum HS. Aber das ist nicht notwendig, denn außerhalb des menschlichen Tagesbewusstsein sind wir immer erwacht, also HS.

    Das Traurige ist nur, dass wir als Mensch keine wirkliche Freiheit haben.
    Wir können nur als Ego sterben und im HS oder im Christus aufgehen. Oder wir sterben als Körper und dürfen erneut inkarnieren.
    So oder so… wir sind arm dran.

    Wirkliche Freiheit würde bedeuten, dass wir die sofortige Manifestationsfähigkeit in Verbindung mit dem All-Wissen der Seele und der All-Weisheit des HS als Menschen anwenden können.
    Ob uns das HS je dies erlauben wird, ist eine andere Frage!

    Ansonsten können wir nur innerhalb des vom HS gesteckten Rahmens als Mensch agieren.
    Sprich… täglich grüßt das Murmeltier.

    Traurig…. fast pervers!
    😦

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    1. Hu hu:)Da wären wir beim Thema freien Willen.Ich war schon immer der Ansicht, das wir den nicht haben.Unsere Seele hat den freien Willen,aber nicht unser Tagesbewusstsein. Ich stimme dir zu,das wir ein Spielball sind, aber das HS,will nur das Beste für uns,das wir heil werden.Mein HS sagte zu mir, es ist eine Reise zu dir selbst. Deswegen heißt es ja seinem Herzen folgen, dann wird man irgendwann im Paradies in sich selbst sein. Ich denke,wenn wir alle Muster und Einschränkungen in uns geheilt haben,das wir die sofortige Manifestationskraft bekommen. Stell dir mal vor,wir hätten sie jetzt,das wäre wahrscheinlich gefährlich, weil wir einfach noch unbewusst Programme in uns laufen haben. Liebe Grüße

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  7. Hu hu Michael:) Ich finde es auch irgendwie lustig:) Du schreibst,dass du dich ziemlich einsam fühlen würdest, weil du weißt, das du nur mit dir selbst redest. Aber wie du schon schreibst,es ist ein Muster vom Ego her. Wenn das Ego geheilt oder weg ist,wie auch immer, ist es dir egal, ob du nur mit dir selbst redest,denke ich:) Der Verstand brauch ja immer Sicherheit, aber unsere Seele nicht. Und ich weiß aber,dass wir nicht alleine existieren. Es gibt andere Wesen,die bei uns sind. Und das ist doch ein schöner Trost:)Diese Wesen geben mir immer meine Eingebungen.Es spricht ein Mann und eine Frau zu mir,in meinen Träumen. Allerdings kann es auch sein,das diese Wesen ich selbst bin.Wenn wirklich alles miteinander verbunden ist,dann kommt es dem nahe.Ich lese gerade ein Buch von Dr. Ulrich Warnke,das heißt,Quantenphilosophie und Interwelt und darin beschreibt er,dass die Wesen, die wir bei uns fühlen oder auch sehen,von uns selbst erschaffen wurden,um uns zu helfen. Fazit also:Wahrscheinlich gibt es wirklich nur ein Wesen,was sich individuell erfährt. Ich bekam auch mal ne Eingebung,das es keine Planeten da draußen gibt,sondern nur verschiedene Welten.Und in diesen Welten leben wir auch parallel.Es ist schwer für unseren Verstand,das zu verstehen, aber wenn wir bei uns ganz angekommen sind,wird es keine Rolle mehr spielen, das wir nur allein existieren. Gerade ist mir durch mein eigenes Schreiben,das Ganze richtig bewusst geworden:)Aber was ich nicht glauben kann u will ist,dass ich auch der zB.,Tierquäler bin. Ich glaube,diese Menschen sind dunkle Energien,die uns täuschen wollen.Weil wir ja Liebe sind im Kern. Ich bekam im Traum auch eine Botschaft: „Lasst euch von den Energien nicht ablenken,sie wollen euch täuschen und verwirren. Das heißt für mich,es gibt böse Energien, die die Liebe nicht wollen und diese gehören nicht zu uns.Und ich glaube auch nicht,das Jesus oder Gott oder die Liebe, diese dunklen Energien erschaffen hat.Was denkst du darüber? Liebe Grüße

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    1. Liebe Sarah, ich glaube das HS ist alles, Böse und Gut, Hell und Dunkel, um ihm zu begegnen, musste ich alles „Böse“ in mir selbst durchleben und lernen zu akzeptieren. Bei HS gibt es keinen Unterschied zwischen Leben und Tod, da sein „ich bin da“ außerhalb und zugleich innerhalb dieser Unterscheidung ist. Das kann der Verstand unserer selbst aber nicht begreifen, da es für ihn eine Dimension zu hoch und zugleich zu niedrig ist. HS ist ohne Ende dimensioniert und zugleich dimensionslos ohne einen Anfang.

      „Fazit also:Wahrscheinlich gibt es wirklich nur ein Wesen,was sich individuell erfährt.“

      Um es abzukürzen, ja, es gibt nur ein Wesen, was sich durch uns alle individuell erfährt: Jesus Christus!

      Wir sind Geschöpfe in seinem Lebens(t)raum und er ist in diesem Traum für uns gestorben, um sich und sein Wesen in uns selbst wieder aus den Toten auferstanden individualisiert zu erleben, da er wollte, dass wir seine Schöpferkraft selbst erleben und mit ihm teilen. Ihm ist es gleich, ob er sich aus den Toten auferstanden durch Dich oder mich erlebt, denn er hatte die Macht sich in jedem Köper zu manifestieren. Wir sind alle aus ihm entstanden und er erlebt sich, sein einzigartiges Schöpferwesen, so wie „damals“ in Jesus Christus singulär allein, durch uns alle universell allvereinigt. 🙂

      LG

      PS: Er hat uns allen seinen alleinigen Standpunkt vermacht und wünscht sich seine totale Erinnerung in uns selbst, was er hat und wie er hat das für uns alle vollbracht. 🙂 Denn erst dann sind wir in ihm unsterblich befrei,t ihn und sein ewiges Wesen in uns selbst zu erleben. Wenn unsere Liebe grenzenlos geworden ist, werden wir die Einheit mit Jesus Christus und seine unsterbliche Herrlichkeit persönlich erleben.

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      1. Hu hu Michael,ja ich gebe dir schon recht,das Böse sind unsere Schatten,die erlöst werden müssen, damit wir in der Liebe ankommen.Für mich ist Jesus die Liebe. Aber noch was,in meinen Traumbotschaften wird mir immer von Ihr oder du gesprochen. Was ich dir letztens geschrieben habe,ihr wurdet füreinander geschaffen. Hört sich für mich an,als wenn ich von anderen Wesen geschaffen wurde. Wer weiß, das werden wir vielleicht irgendwann mal erfahren.Mir wurde auch gesagt,es gibt verschiedene Welten,vielleicht dann auch andere Wesen…. Als fünf jähriges Kind bin ich morgens aufgewacht u habe zu mir gesagt,was ist,wenn das alles nur ein Traum ist?!Dann passt alles irgendwie zusammen, das es in diesem Traum nur ein Wesen gibt, was sich individuell erfährt. Wir könnten endlos philosophieren:)Jeder glaubt das,was er möchte u das ist gut so.Schönes we

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  8. Hallo der Eine,

    vielen Dank für Deinen Beitrag, auch wenn er mich aufgrund meiner Empathie etwas traurig stimmt.

    Wenn ich der Eine bewusste Schöpfer meines Lebenstraum wäre, indem sich das HS vollkommen selbstbewusst wäre, sozusagen der im väterlichen HS hineingeborene Sohn mit vollkommenen Christus-, bzw. Befreitheitsbewusstsein, hätte ich mein Bewusstsein mit allen Geschöpfen meiner selbst teilen wollen, damit sie mir gleichgestellt sind und ich nicht mehr alleine bin, sondern unter mir gleichwertigen Lebewesen existieren kann, mit denen ich das Bewusstsein meiner selbst teile. Obwohl ich unsterblich bin, wäre ich also bewusst gestorben, um mich zu vervielfältigen und nach Überwindung meines Todes mein Leben in allem meiner selbstbewusst wieder zu ergreifen. Denn mir ist ja alles möglich, denn alles, was ich mir erträume ist uneingeschränkt Wirklichkeit und wahrhaftig. Also wäre ich als Ursprungssaat dieses vom Himmel her geborenen Wesens in der natürlichen Erde gestorben, um aus dem Tod dieser, meier Lebens-Saat einen Lebensbaum zu entfalten, der in seiner Reifezeit zur Ernte die vervielfältige Frucht meiner Selbst in sich trägt. Somit unzählige Saatkörner, die meiner Einzigartigkeit entsprechen. Ich selbst hätte mich als in ihnen allen wiedergeboren und aus den Toten wieder auferstanden zu neuem Erleben meiner Göttlichkeit vervielfältigt, die ich jetzt unter unzähligen neuen Namen, unter meines Gleichen erleben kann. Alle die Leben haben jetzt das Christusbewusstsein meiner selbst in sich selbst verwirklicht erhalten und wissen um ihre Ursprungssaat aus der sie unter neuem Namen hervorgegangen sind. Ich erlebe meine Einzigartigkeit in jedem der einzelnen Individualitäten meiner selbst wieder, denn ich habe in jedem das selbe Bewusstsein wiedererlangt, welches ich zuvor in meinem persönlichen Tod aufgegeben, bzw. losgelassen habe. Das war jetzt eine hypothetische Überlegung, denn ich bin nicht der Jesus Christus, der für uns alle gestorben ist, am Kreuz von Golgatha. Ich erlebe diesen Jesus Christus aber unter seinem neuen Namen in mir selbst und er sagt mir in mir selbst, wenn alle vollendet sind, dann werden wir gemeinsam einen Quantensprung der Welt erleben und gemeinsam die materielle, uns körperliche Form gebende Hülle durchbrechen und in eine geistige Lebensfreiheit ausbrechen, die sich nur im Christusbewusstsein seiner selbst erwachte Lebewesen vorstellen können, denn dort erschafft der Schöpfungsgeist unserer selbst, in uns selbst verwirklicht, sich körperliche Erscheinungsformen, wie er es uneingeschränkt möchte. Also wie in einem Traum, wo wir körperliche Erscheinungsformen haben, die aber nicht natürlich begrenzt sind, da wir aus der Unbewusstheit unseres Schöpfers zu seinem bewussten Erleben seiner Schöpferkraft erwacht sind. Deshalb bin ich davon überzeugt, jeder, der Jesus Christus als Schöpfer anerkennt, ist aus den bisherig geistig Toten, die ohne Erkenntnis ihrer tatsächlichen Lebensfreiheit sind, zum tatsächlich persönlichem Wiedererleben seiner selbst unter neuem Namen auferstanden.

    „Wirkliche Freiheit würde bedeuten, dass wir die sofortige Manifestationsfähigkeit in Verbindung mit dem All-Wissen der Seele und der All-Weisheit des HS als Menschen anwenden können.
    Ob uns das HS je dies erlauben wird, ist eine andere Frage!“

    Das wird uns bei der für alle sichtbaren Wiederkunft von Jesus Christus auf Erden erlaubt, bei seinem zweiten Wiederkommen und ist alles im Heiligen, uns zum ganzheitlichen Heil führenden Wortes im Buch der Bibel beschrieben und vorhergesagt.

    Ich habe dazu meine persönliche Sicht auf meinen FB-Seiten verbreitet und auf meiner Internetseite geschrieben.

    Es gibt in der Mitte dieses täglichen Murmeltierkreislaufs einen Ausgang… wir dürfen diesen Kreislauf des Erleben unseres Todes zwischen Geburt und Sterben durchkreuzen, wenn wir uns selbst im Gottessohn Jesus Christus als Kinder Gottes, seines Vaters anerkennen. Indem wir ihn als erstgeborenes Kind Gottes anerkennen, haben wir uns automatisch als durch ihn erst-geborene Kinder Gottes anerkannt und unser menschlich begrenztes Egodasein überwunden. Dann wurden wir nicht mehr geboren, um im Sterben unseren Tod zu erleben, sondern erleben, durch unser geistiges Sterben in der Anerkenntnis und Integration seines Kreuztodes in unserem Leben, unsere Wiedergeburt zu seinem unsterblich persönlichem Erleben in der Vollendung aller Geschöpfe seiner selbst, in der Mitte, im Herzen ihrer selbst. 🙂 Dann haben wir den Zustand der totalen Erinnerung erreicht, im Total Recall!

    LG

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  9. Lieber Michael

    Die religiöse christliche Denkweise stellt für mich ein großes Problem dar.

    Es ist der Glaube an einer in der Zukunft liegenden Vollendung und einer Wiederkunft Christi. Und alles was in Zukunft sein soll, wird für uns meistens nie kommen!
    Siehe auch die ganzen Christen der letzten Jahrhunderte, …die mit dieser Hoffnung gestorben sind.

    Wie ich schon sagte, alle Glaubensrichtungen nützen nicht viel, wenn wir nicht JETZT die Ermächtigung zur wahren Freiheit erlangen: die sofortige Manifestationsfähigkeit!
    Ansonsten bleibt alles nur „Abenteuer im Kopf!“ Oder das innere Erleben von erhebenden Gefühlen und Bildern…

    Man kann viel diskutieren, was nicht alles gibt, aber nur die sofortige Manifestationsfähigkeit ist der Beweis unserer Befreiung im JETZT!

    Auch die Hoffnung auf einer jenseitigen geistigen Welt zusammen mit Jesus nach seiner Wiederkunft…. hilft nicht wirklich!
    Denn wenn ich ermächtigt bin, kann ich sowieso in JEDER Welt jederzeit verweilen!
    ICH BIN ja dann FREI.

    Sehen wir es mal so, dass wir Gefangene unserer Selbst sind!
    Wir tapezieren zwar unsere Gefängniswände mit schönen Bildern und träumen von großen Abenteuern, aber im Grunde bleiben wir Gefangene in unsere jetzigen Körpern!!!
    Der Glaube an Christus ist auch so eine Tapete! Gibt viel Hoffnung und hört sich gut an, aber es befreit uns nicht JETZT.

    Deswegen habe ich allen Grund traurig zu sein, weil ich die hoffnungslose Lage erkenne.

    @Sarah

    Also meine Liebe ich spüre die bekannte Energie der Liebe des HS in deinen Worten!

    Natürlich will das HS das Beste für uns… denn es will das Beste für Sich in uns! Nur das unsere Ziele nicht immer die des HS sind.

    Also nützt mir das JETZT nicht viel. Und das Hamsterrad dreht sich weiter.

    Du sagst:
    wenn wir alle Muster und Einschränkungen in uns geheilt haben, das wir die sofortige Manifestationskraft bekommen.

    NUR:
    WIE könntest du sie ALLE heilen, wenn du sie nicht mal alle kennst?
    Nur das HS kennt sie alle.
    Also bleiben wir Gefangene und hängen vom Willen des HS ab!

    Daher brauchen wir die sofortige Manifestationsfähigkeit in Verbindung mit dem All-Wissen der Seele und der All-Weisheit des HS, damit wir JETZT alle Muster und Einschränkungen in uns löschen können!

    Dann können wir nichts Gefährliches mehr anstellen, was ja deine Befürchtung ist!

    Ihr seht, das ganze ist zwar ein Spiel, aber ein trauriges!

    Wir reden uns dauernd irgendwelche Theorien ein, an die wir dann GLAUBEN, damit wir nicht vor lauter Verzweiflung über unsere hoffnungslose Lage das Handtuch werfen und… aufgeben!

    Das Leben in der Gefängniszelle bietet natürlich auch ein paar schöne Seiten: Natur, Kinder/Familie, Freunde, berufliche Herausforderungen, die einen Berufung sind usw.

    Nichtsdestotrotz bleiben wir bis zu unserer Ermächtigung nur Gefangene!

    Wann die wahre Befreiung kommen wird, weiss ich nicht, denn darüber entscheidet mein HS oder Ich auf einer höheren Ebene.

    Es bleibt daher nur zu hoffen, dass es bald sein wird!

    Alles Liebe,
    Der Eine

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    1. Hu hu der Eine:) Ich brauch meine Muster nicht kennen,weil mein HS mich automatisch führt diese zu heilen. Ich mache seit zwei Jahren eine tiefe Sinnkrise durch,mein HS hat es mir in meinen Träumen gezeigt, schritt für Schritt wusste ich immer was kommt. So eine Art Läuterung. Die ist wirklich schmerzhaft,weil tiefe Ängste in mir hoch kommen,aber ich weiß, das es um meine Heilung geht. Ich kann deine Sichtweise absolut verstehen!Ich hab auch immer gedacht, das ich eine Gefangene bin meines HS u letztlich ist es auch so,aber nur so lang,bis ich geheilt bin.wenn ich geheilt bin,ist mein HS an der Front,u letztlich bin ich das ja selbst. Ich kann mit Jesus auch nichts anfangen, für mich ist es die Liebe u die Liebe will nur das Beste für uns. Liebe ist Energie u wenn man wahrlich mit ihr in Berührung kommt,transformiert sie alles negative in uns,damit wir ganz in ihr ankommen.u ja,diese Konzepte sind eine Hilfe,aber letztlich wissen wir nicht,was wirklich wahr ist. Ich hoffe für dich,das dein Wunsch schnell in Erfüllung geht,damit du dich frei fühlst.und noch was,vielleicht hilft es dir,ich bekam eine Botschaft im Traum:“Lasst euch von den Energien nicht ablenken,sie wollen euch täuschen u verwirren.“ Da sieht man, dass das HS das Beste für uns will. Es will uns befreien aus diesen negativen Energien, damit wir in unsere Eigen Ermächtigung kommen. Du wirst geführt zu deinem Besten, lieber der Eine:)Liebe Grüße

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