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Teil 2 – Die Saturn-Mond-Matrix: Der Mond, meine eigenen Erfahrungen

Der Mond – immer noch für viele ein Mysterium

Dies ist der 2. Teil, die Fortsetzung der „Saturn-Mond-Matrix“ und bezieht sich ausschließlich auf meine eigenen, direkten Erfahrungen mit dem Mond. Ich hoffe im Folgenden den Mythos ein wenig zu lüften.

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„Träume sind Wirklichkeit! Sie sind Ihre eigene Wirklichkeit, und die reale Alltagswelt ist die Schöpfung aus diesen Wirklichkeiten!“

Meine Reise zum Mond und Erkenntnisse

images.jpgIch möchte in diesem Blog-Beitrag aus Gründen der Intimität garnicht näher auf die Umstände eingehen, wie ich zu den folgenden Erkenntnissen gekommen bin. Noch kann ich sämtliche Erlebnisse während meiner Reise im Rahmen eines Blog-Beitrages schildern. Ich gebe zu, dass die meisten Leser mit den folgenden Sätzen (Stichpunkten) wohl weniger anfangen werden, da dieses Erlebnis, welches ich erleben durfte, ausschließlich zu meiner eigenen Geschichte und meiner sog. „Erweckung“ und Entwicklung gehörte. Ich möchte doch aber auch gleich vorab klarstellen, dass die Möglichkeit, um auf den Mond zu gelangen, einer Einladung bedarf, und wenn ich „auf“ den Mond schreibe, dann meine ich damit konkreter „in“ den Mond. Ich habe diese Einladung im Zuge meines „Aufwachprozesses“ bekommen, und im Folgenden finden Sie die Informationen, die ich für mich sammeln konnte und mit Ihnen teilen möchte.

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Es existieren in Deutschland zwei sogenannte „Jumprooms“, die ohne Einladung direkt „auf“ den Mond führen, in einer anderen Realität. Einer von ihnen befindet sich in der Umgebung „Stuttgarts“ und ist aus der 3D körperlichen Welt nicht zu erreichen. Der Mond existiert in verschiedenen Realitäten (Schalen).

Hier sind meine Informationen (Dekodierung), für Sie kurz und knapp in Stichpunkten zusammengefasst:

  • moon.jpgUnser Mond, wie wir ihn kennen, ist ein Hologramm!
  • Der Mond ist ein geistiges Konstrukt!
  • Der Mond ist weiblich!
  • Die Herrscherin über den Mond ist eine Frau mit langen gelockten, grauen Haaren und einem weißen Kittel (meine Darstellung), auch bekannt unter dem Namen „Maya“ oder „Luna“.
  • Der Mond existiert in unterschiedlichen Realitäten! Jede (feinstoffliche) Entität oder auch „Dämon“ dekodiert den Mond in unterschiedlichen „Schalen“, und ist auch in der Lage diese Bilder zu uns zu projizieren!
  • So wie wir den Mond im Tagesbewusstsein sehen (Hologramm), entstammt es aus Teilen unseres Bewusstseins, welches wir mit den Grauen in Verbindung bringen.
  • Der Mond ist von außen nach innen holographiert, und wird dann zu uns projiziert (siehe Skizze)
  • Der Mond wie wir ihn kennen ist ein astrales Konstrukt.
  • Der Mond ist ein Strahl von Informationen!
  • Die Darstellung der Welten „im“ Mond sind fließend und nicht mechanisch.
  • Die wahre Form ist 2 dimensional, in Form eines Ei’s mit einer Schutzschicht herum, die wiederum mit dicken geradlinigen Platten abgesichert ist, die aufgrund der Form des Ei’s über die Ränder stehen! (siehe Skizze)
  • Aufgrund der Zweidimensionalität besitzt der Mond keine Rückseite!
  • Der Mond leuchtet in einem starken metallenen Blau!
  • Der Mond ist mehr Kopfsache (Logik) als eine Herzensangelegenheit!
  • Im Mond leben keine Reptoiden, sondern in unterschiedlichen Realitäten (Schalen) drumherum.
  • Verschiedene geistigen Entitäten haben die Fähigkeit die Informationen (Energie) des Mondes zu verzerren und uns zuzuspielen.
  • Aus energetischer Sicht kann der Mond als Verdichtung verschiedener Welten angesehen werden, aus physikalischer Sicht sogar mit einem lebendigen Quantencomputer verglichen werden.
  • Als Beispiel: Unsere komplette Tierwelt, die wir hier auf Erden lediglich als Projektionen erfahren, hat ihren Ursprung „im“ Mond.

Nun, liebe Leserinnen und Leser, klingen diese Punkte für Sie fremdartig genug? Falls Ja, dann werden Sie mit der folgenden Skizze des Mondes aus geistiger Sicht wahrscheinlich noch weniger anfangen können.

The nature of ‚reality‘ is not only stranger than you imagine, it is stranger than you ‚can‘ imagine!“ – Arthur Eddington (1882 – 1944)

//Niluxx


Literatur-Tipp


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