Kraft durch Wissen – Warum „Denken“ nicht die Kraft ist!


In diesem Zeitalter der Philosophie der geistigen Wiedererweckung des Menschen ist es notwendig, dass wir ein stärkeres Bewusstsein für Wissen erwerben, was die Grundlage des Geistes ist, und diese Qualität in der Seele steigt.

Das Wissen des Menschen ist seine Macht. Der Ausdruck dieser Macht ist in seinem Denken. Da der Mensch mehr und mehr Wissen von der Quelle erwirbt, erhöht sich so auch die denkende Kraft im Verhältnis, so dass er seine zunehmenden Kenntnisse ausdrücken kann. „Denken“ ist nicht „Wissen“, daher ist „Denken“ nicht die Kraft. Das Denken ist eine elektrische Welle-Erweiterung aus dem zentrierten Drehpunkt des Wissens, die das Wissen in Ideen teilt und diese in Bewegung setzt, um Formen zu kreieren und Produkte auszudrücken.

Millman, Dan

Das Wissen des Menschen ist wie ein tiefer Brunnen stilles Wasser. Sein Denken ist wie eine Zwei-Wege-Pumpe, die die Qualität dieser Stille in Mengen teilt und sie zum Fließen versetzt. Das ist das, was das physische Weltall ist: Mengen von vielen scheinbar getrennten, bewegten Dingen streckten sich von einer Qualität der Einheit aus – und jede bemüht sich für immer diese Einheit zu finden.

Wissen ist die Grundlage der menschlichen Konzepte. Denken überträgt diese Konzepte in Produkte. Die Qualität des Produktes hängt von der Qualität des Wissens und nicht von der Qualität oder Quantität des Denkens ab. Wasser kann nicht aus einem leeren Brunnen gezogen werden, noch kann klares Wasser in einer trüben Suppen gefunden  werden, metaphorisch gesprochen. Ebenso kann kein gutes Produkt allein aus dem Denken ohne Wissen entspringen.

Wissen kann nicht von außen erworben werden. Es wird aus der Erinnerung, Anerkennung, Intuition, oder Inspiration erworben, was die Sprache des Geistes ist. Wissen sollte nicht verwechselt werden mit Information. Information gehört zu einer Wirkung, um zum Wissen hinzuführen. Genauso wie Lebensmittel im Supermarkt erstmal keine Lebensmittel sind, bis sie zum Blutkreislauf umgewandelt werden, sind Informationen nicht Wissen, bis ihre Grundlagen / Elemente, die die Ursache für diese Informationen sind, vom Geiste als ewige Wahrheit erkannt werden. Somit können Informationen als eine Art Erinnerung angesehen werden.

Ein Musiker kann keinen anderen Menschen lehren ein Musiker zu sein. Er kann aber einen Schüler über eine Technik der Musik „informieren“, aber die Musik selbst steckt in der Seele. Er kann den Schüler mit seiner Inspiration wieder begeistern, aber er kann seine Inspiration nicht auf den Schüler übertragen.

Der Zweck des Menschen in diesem neuen Zeitalter ist mehr und mehr Wissen zu erwerben, um seine Einheit mit dem Schöpfer zu manifestieren, was die Vollendung seiner Reise auf Erden darstellt.

via  philosophy.org

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