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Rudolf Steiner: Es gibt Wesen in den geistigen Bereichen, für die Angst und Furcht willkommene Nahrung sind!

Um den Menschen herum sind geistige Welten!

https://img1.picload.org/image/rdgdlopp/index.jpgDiese Welten sind um uns herum. Diese Welten aber sind nicht nur Welten des Paradieses, nicht nur Welten der Seligkeit, obwohl Paradies und Seligkeit in ihnen ist, sondern sie sind auch Welten, die furchtbar sein können für den Menschen, gefährlich durch Tatsachen und Wesenheiten. Will der Mensch Kenntnis erhalten von dem Großen und Beseligenden dieser Welten, dann kann er das nicht anders, als dass er auch Bekanntschaft macht mit dem Gefährlichen, mit dem Furchtbaren, dass sie enthalten. Das eine ist nicht ohne das andere möglich.

Nun müssen wir uns einmal klarmachen, inwiefern hier eine Gefahr liegt. Denken Sie sich einen Menschen, der, ohne es zu wissen, in der Nähe eines Pulvermagazins ist. Er weiß nichts davon. Plötzlich erfährt er es aber, und er bekommt eine ungeheure Angst bei dem Gedanken, dass er in die Luft gesprengt werden könnte, wenn das Pulvermagazin explodiert. Draußen hat sich nichts geändert; dennoch ist für ihn das Leben ein anderes. Das einzige, was anders ist als früher, ist, dass er jetzt von der Gefahr weiß.

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*Army of Anubis by Joseph Soiza

Ja, es lauern ungeheure Gefahren für des Menschen Seele in Welten, von denen die Menschen keine Ahnung haben. Der einzige Unterschied in bezug auf diese Gefahren und Furchtbarkeiten für den, der niemals an die Geisteswissenschaft herangetreten ist, und dem, der an sie herangetreten ist, ist, dass der letztere von dieser Gefahr weiß und der erstere nicht. Wir betreten die geistige Welt, in welcher das Geistige wirksam ist. Das Pulvermagazin wird nicht gefahrvoll dadurch, dass Sie Angst davor haben, dass das Pulver explodiert; aber Ihre Furcht, die bedeutet etwas in der geistigen Welt! Es ist ein Unterschied, ob Sie sie haben oder nicht haben.

Der geistigen Welt sind die Gedanken, die Sie hegen, als etwas Reales eingefügt. Ein Haßgefühl, das Sie einem Menschen entgegenbringen, ist in der geistigen Welt realer und für denjenigen, der es durchschaut, auch viel wirksamer als ein Schlag, den Sie dem Betreffenden mit einem Stock geben. Wenn sich das Furchtbare auch nicht unmittelbar vor Ihren Augen abspielt, es ist doch so.

Furcht und Angst

https://img5.picload.org/image/rdgogaoc/anubis_fear_feeding.jpgFurcht und Angst, solche negativen Gefühle, die sind in der Tat etwas, was, wenn es aus dem Menschen ausströmt, dadurch, dass er die entsprechenden geistigen Wesen und Kräfte kennenlernt, verhängnisvoll werden kann. Diese Angst und diese Furcht sind in der Tat etwas, was den Menschen zu der geistigen Welt in ein verhängnisvolles Verhältnis setzt; denn es gibt in der geistigen Welt Wesenheiten, für die Angst und Furcht, die von dem Menschen ausströmen, wie eine willkommene Nahrung sind.Hat der Mensch nicht Angst und nicht Furcht, dann hungern diese Wesen.

https://img3.picload.org/image/rdgogawl/anubis-nightwalker.jpgDerjenige, der noch nicht tiefer eingedrungen ist, möge das als Vergleich nehmen. Derjenige aber, welcher diese Sache kennt, weiß, dass es sich um eine Wirklichkeit handelt. Strömt der Mensch Furcht und Angst und Kopflosigkeit aus, dann finden diese Wesen eine willkommene Nahrung, und sie werden mächtiger und mächtiger. Das sind feindliche Wesen für die Menschen. Alles, was sich nährt von negativen Gefühlen, von Angst, Furcht und Aberglauben, von Hoffnungslosigkeit, von Zweifel, das sind in der geistigen Welt dem Menschen feindliche Mächte, die grausame Angriffe auf ihn führen, wenn sie von ihm genährt werden. Daher ist es vor allen Dingen notwendig, dass der Mensch, der in die geistige Welt eintritt, vorerst sich stark mache gegen Furcht, Hoffnungslosigkeit, Zweifelsucht und Angst.

Das sind aber gerade Gefühle, die so recht moderne Kulturgefühle sind, und der Materialismus ist geeignet, weil er die Menschen abschneidet von der geistigen Welt, durch Hoffnungslosigkeit und Furcht vor dem Unbekannten diese dem Menschen feindlichen Mächte gegen ihn aufzurufen.

Wenn ich mich ganz deutlich ausdrücke, so muss ich sagen:

https://img3.picload.org/image/rdgdlawc/images.jpgIn dem Augenblicke, wo der Mensch jene Pforte sieht, die man durchschreitet im Tode, da sieht er auch zahlreiche, den Menschen hindernde, ja ihm verderblich entgegentretende Kräfte. Die meisten aber ziehen diese Kräfte durch die Todesfurcht an. Je größer die Todesfurcht, desto stärker ist deren Macht. Die Todesfurcht überhaupt ist ein Teil der Furchtgefühle. Wie ausgedörrte Säcke erscheinen diese Kräfte und Mächte, wenn der Mensch sich stark macht und weiß, dass er durch keine Todesfurcht an dem Ereignisse des Todes etwas ändern kann.

Zu jener Überwindung der Todesfurcht, zu jenem kühnen dem Tode Ins-Angesicht-Schauen kommt der Mensch nur, wenn er weiß, daß ein unsterblicher ewiger Kern in seinem Innern ist, für den der Tod nur eine Umwandlung des Lebens ist, eine Änderung der Lebensform. Sobald der Mensch den unsterblichen Kern in sich selber findet durch die Geheimwissenschaft, erzieht er sich mehr und mehr zur Überwindung aller solcher Gefühle, zuletzt auch zur Überwindung dessen, was man Todesfurcht nennt. Je materialistischer aber der Mensch wird, desto todesfürchtiger wird er.

Abstrakte Gedanken und der Weg aus dem Dilemma!

Nun müssen wir die Erscheinung betrachten, dass die abstrakten Gedanken heute die denkbar geringste Wirkung auf den Organismus haben. Was wir in den abstrakten Wissenschaften lernen, hat die denkbar geringste Wirkung auf den Leib. Deren Prinzip ist, das, was wir sehen und wahrnehmen, in Verstandesbegriffe umzuwandeln. Diese Wissenschaft will nicht zugeben, dass der Mensch innere produktive Weisheit in sich hat, dass die Seele aus sich heraus etwas über die Welt produzieren kann. Äußerlich anschauend produziert sie nichts. Es steht im tiefsten Sinne den äußeren Eindrücken keine innere Produktionskraft gegenüber. Der Wissenschafter will nichts aus sich finden können. Wenn wir bedenken, wie tief das wurzelt, dass der Mensch glaubt, nichts mehr aus sich heraus finden zu können, so haben wir hier den Ausgangspunkt für die verödende Wirkung des nur am Äußeren haftenden Wissens.

Welches Heilmittel gibt es nun hier für die ganze Menschheit?

https://img3.picload.org/image/rdgdlocl/17245664698106766498--33432443.jpgDas Heilmittel wäre, das sich das innere Weisheits- und Wahrheitsforschen, die innere Produktivität des Geistes zu der äußeren Wissenschaft hinzugesellt. Das ist in der wahren Geisteswissenschaft zu finden. Da haben Sie Quellen eröffnet, durch die der Mensch aus sich selbst heraus das zu entwickeln vermag, was hinter den Dingen ist. Den einen erdrücken die Dinge. Wer aber sieht, was keine äußere Wahrnehmung aufnehmen kann, wer das aufnimmt, der schafft das Gegenstück zu der äußeren Wahrnehmung, das notwendig ist zur vollständigen Gesundung der Seele und des Leibes. Diese Gesundung der Seele kann nicht durch abstrakte Theorien und Gedanken herbeigeführt werden, die zu dünn, zu dürftig sind. Mächtig wirkt dagegen, was sich aus dem Begriffe in ein Bild verwandelt.


Quelle: Auszug, Vortrag Rudolf Steiner – Die Erkenntnis der Seele und des Geistes

 

Sie denken nicht irrational! Sondern vielmehr in einer Quantenweise..

Das nächste Mal wenn Sie jemand beschuldigt eine irrationale Entscheidung zu treffen, erklären Sie, dass Sie den Gesetzen der Quantenphysik gehorchen.

Ein neuer Trend nimmt Gestalt in der psychologischen Wissenschaft an – die Verwendung der Quantenphysik, um paradoxes Denken der Menschen zu erklären, aber auch um den Forschern zu helfen bestimmte Widersprüche unter den Ergebnissen von vorherigen psychologischen Studien auszulöschen.

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Quantum-Cognition ist was passiert, wenn Menschen sich geistig mit Mehrdeutigkeit befassen. Manchmal sind wir nicht sicher, wie wir uns fühlen, oder wir fühlen uns mehrdeutig welche Option wir nun wählen, oder wir müssen Entscheidungen auf Grundlage begrenzter Informationen treffen.

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Gemäß Professorin Zheng Joyce Wang (Foto) und anderen, die versuchen unsere Entscheidungsprozesse mathematisch zu modellieren, können die Gleichungen und Axiome, die menschliches Verhalten am ehesten entsprechen, solche sein, die in der Quantenphysik verwurzelt sind.

„Wir haben so viele paradoxe Ergebnisse im Feld des Erkennens, und besonders in der Entscheidungsfindung. Wann auch immer etwas in uns hinaufsteigt, was mit klassischen Theorien nicht übereinstimmend ist, etikettieren wir es häufig als „irrational“, aber aus der Sicht der Quanten-Kognition sind diese Ereignisse nicht irrational. Sie sind im Einklang mit der Quantentheorie – und damit, wie Menschen sich wirklich verhalten.“ Erklärte Professorin Wang, Professorin der Kommunikation und Direktorin des Psychophysiologie Laboratoriums an der Ohio Staatsuniversität.

In zwei Artikeln in wissenschaftlichen Zeitschriften legen Wang und ihre Kollegen ihre neue theoretische Annäherung an die Psychologie dar. Ein Papier erschien in Psychological Science, und das andere in Cognitive Sciences.

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Ihre Arbeit zeigt, dass das Denken in einer „Quantenweise“ (d.h. im Wesentlichen nicht nach einem konventionellen Ansatz der klassischen Wahrscheinlichkeitstheorie basierend), den Menschen ermöglicht wichtige Entscheidungen angesichts ihrer Unsicherheit zu treffen, und lässt uns mit komplexen Fragen, trotz unserer begrenzten geistigen Ressourcen, konfrontieren.

Wenn Forscher versuchen das menschliche Verhalten mit nur klassischen, mathematischen Modellen der Rationalität zu studieren, können einige Aspekte des menschlichen Verhaltens nicht berechnet werden! Aus klassischer Sicht scheinen diese Verhaltensweisen irrational.

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Wir denken bei der Quantenphysik in der Regel an die Beschreibung der subatomaren Teilchen, nicht an das Verhalten der Menschen. Aber die Idee ist nicht so weit hergeholt. Professorin Wang und ihr Forschungsteam nehmen weder an, noch schlagen sie vor, dass unser Gehirn ein Quantencomputer sei. Andere Forschungsgruppen arbeiten an dieser Idee; Wang und ihre Mitarbeiter konzentrieren sich nicht auf die physischen Aspekte des Gehirns, sondern eher auf abstrakte, mathematische Prinzipien der Quantentheorie.

„In den Sozial- und Verhaltenswissenschaften als Ganzes verwenden wir häufig Wahrscheinlichkeitsmodelle. Zum Beispiel fragen wir, wie die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine Person auf einen bestimmten Weg handelt oder eine bestimmte Entscheidung trifft? Traditionell sind es jene Modelle, die auf die klassische Wahrscheinlichkeitstheorie basieren, die aus der klassischen Physik der Newton’schen Systeme entstanden ist. Es ist also wirklich nicht so exotisch für Sozialwissenschaftler über Quantensysteme und ihre mathematischen Prinzipien zu denken.“ Erklärt Wang

Die Quantenphysik beschäftigt sich mit Zweideutigkeit in der physischen Welt. Der Zustand eines bestimmten Teilchens, die Energie, die es enthält, seine Lage – alle sind unsicher und müssen in Bezug auf die Wahrscheinlichkeiten berechnet werden.

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Quanten-Kognition ist was passiert, wenn Menschen sich geistig mit Mehrdeutigkeit befassen. Manchmal sind wir nicht sicher, wie wir uns fühlen, oder wir fühlen uns mehrdeutig welche Option wir nun wählen, oder wir müssen Entscheidungen auf Grundlage begrenzter Informationen treffen.

„Unser Gehirn kann nicht alles speichern. Wir haben nicht immer eindeutige Haltungen über die Dinge. Aber wenn Sie mir eine Frage stellen, wie „Was willst du zum Abendessen?“, dann muss ich darüber nachdenken, und mir einen Weg bauen und eine klare Antwort zu konstruieren. Das ist Quanten-Kognition!“

„Ich denke, dass der mathematische, durch die Quanten-Theorie zur Verfügung gestellte, Formalismus damit übereinstimmend ist, was wir intuitiv als Psychologen fühlen. Die Quantentheorie mag überhaupt nicht intuitiv sein, wenn es verwendet wird, um das Verhalten eines Teilchens zu beschreiben, aber eigentlich ist es recht intuitiv, wenn es verwendet wird, um unseren typisch unsicheren und zweideutigen Geist zu beschreiben.“ – erklärt Wang

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Sie verwendet das Beispiel von Schrödingers Katze – das Gedankenexperiment, in dem eine Katze in einer Box einige Wahrscheinlichkeit hat lebendig oder tot zu sein. Beide Möglichkeiten haben Potenzial in unserem Geist. In diesem Sinne hat die Katze ein Potenzial zur gleichen Zeit tot oder lebendig zu werden. Dieser Effekt wird Superposition genannt. Wenn wir den Kasten öffnen, sind beide Möglichkeiten nicht mehr überlagert, und die Katze muss entweder lebendig oder tot sein.

Mit der Quanten-Kognition ist es, als ob jede Entscheidung, die wir machen, unsere eigene einzigartige Schrödinger’s Katze ist.

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Sowie wir unsere Möglichkeiten überlegen, stellen wir sie in unserem geistigen Auge. Eine Zeitlang existieren alle Optionen nebeneinander mit unterschiedlichem Potential, mit verschiedenen Graden sie potentiell zu wählen. Das ist die Superposition! Dann wenn wir unsere bevorzugte Option wählen, hören die anderen auf zu bestehen.

Mit dem Quanten Ansatz argumentieren Wang und ihre Kollegen, dass sie viele verschiedene und komplexe Aspekte des Verhaltens mit der gleichen begrenzten Menge von Axiomen erläutern können. Das gleiche Modell, das erklärt, wie Fragen in verschiedenen Stellungen (Reihenfolge) die Antworten der Leute ändert, und warum sie handeln, obwohl es eigentlich nicht ihr Interesse sein sollte, dies zu tun…

Wir sind gespannt in der Zukunft mehr über diese Forschung zu erfahren und das menschliche Verhalten zu entschlüsseln.

– DENKE-ANDERS-BLOG –

Journal References:

  1. J. R. Busemeyer, Z. Wang. What Is Quantum Cognition, and How Is It Applied to Psychology? Current Directions in Psychological Science, 24 (3): 163 DOI: 10.1177/0963721414568663
  2. Peter D. Bruza, Zheng Wang, Jerome R. Busemeyer. Quantum cognition: a new theoretical approach to psychology. Trends in Cognitive Sciences, 19 (7): 383 DOI: 10.1016/j.tics.2015.05.001

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Wissenschaftler entdecken, dass der R-Komplex (Reptilien Gehirn) direkt mit Glück und Mitgefühl verbunden ist!

Wir haben alle diese Tage, an denen alles schiefläuft! Sie sind spät dran, und nehmen jede Ampel mit „rot“; die Kinder sind unkooperativ, Sie vergessen das Handy oder Geldbörse daheim; Sie verschütten den Kaffee auf Ihr Hemd… und so geht es weiter. Nichts allzu Schockierendes, denn wir kennen diese Tage, doch nun sagt die Wissenschaft, wie wir auf diese Arten von schwierigen Verhältnissen antworten, sagt viel darüber, wie unser Verstand angeschlossen ist – und wie belastbar (und glücklich) wir sind, wenn wir mit negativen Ereignissen konfrontiert werden.

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Die Amygdala (oder das ‚Angst‘ Zentrum des Gehirns) wird im Allgemeinen ein schlechter Ruf nachgesagt, bekannt für Depression, Angst und Aggression – eben jene Emotionen, die ausgelöst werden können, wenn wir einen harten Tag haben.

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Es ist der älteste Teil des Gehirns, und auch der primitivste – ständig auf der Suche nach möglichen Gefahren. Die kleine, mandelförmige Hirnregion wird mit negativen Reizen verbunden, und es ist weitgehend akzeptiert, dass diejenigen, die zu erhöhten Aktivitäten in diesem Bereich neigen, ein erhöhtes Maß an negativen Emotionen zeigen. Allerdings hat eine neue Forschung entdeckt, dass die Amygdala auch auf positive Reize reagiert – und stark mit Mitgefühl, menschliche Verbindung und Glück in Verbindung steht.

„Das glücklichste Volk ignoriert Bedrohungen nicht, sie können nur besser das „Gute“ darin sehen“ – The Greater Good

https://img3.picload.org/image/rrpiaror/images.jpgMenschen mit sonnigeren Dispositionen sind geneigt, die Stöße und Erschütterungen des Lebens viel einfacher wegzustecken, als diejenigen, die pessimistische, mentale Zustände halten. Es gibt eine gewisse Elastizität, die positive Menschen zu besitzen scheinen, aber kommt es daher, dass diese Menschen einfach eine rosarote Brille aufgesetzt haben? Was ist ihr Geheimnis um durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu navigieren? Diese Fragen sind wichtig, weil sie weitreichende Auswirkungen darauf haben, wie Sie Ihr eigenes Leben betrachten.

Überraschende Funktion des evolutionären Gehirns!

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Der Psychologe William Cunningham (Foto) von der University of Toronto veröffentlichte seine bahnbrechende Arbeit im Journal of Cognitive Neuroscience, und demonstriert die erweiterte Rolle der Amygdala, mehr als das alleinige Gefahrensuchen.

Cunningham und seine Kollegen zeigten eine Reihe von Side-by-Side Bildern verschiedenen Teilnehmern, um zu studieren und die Amygdala Tätigkeit zu dokumentierten, unter der Verwendung der Magnetresonanztomographie (fMRI). Die Bilder umfassten eine Reihe von emotionalen Inhalten – positiv, negativ oder neutral.

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Wie erwartet, lösten die negativen Bilder eine starke Amygdala-Aktivität aus. Jedoch taten es die positiven Bilder ebenso, aber nur dann, wenn die Teilnehmer sich darauf konzentrierten. In der Regel konzentrieren sich die Menschen auf Bedrohungen oder negative Reize. Aber diese Forschung zeigt, dass wir Menschen es bewusst kompensieren können.

Cunningham war ebenso bei einer anderen Studie involviert, die die Möglichkeit entdeckte, dass die Amygdala auch das Herzstück des Mitgefühls sein „kann“. Die Forscher scannten die Gehirne der Teilnehmer dieser Studie, während ihnen Bilder von Menschen in Not gezeigt wurden. Die Daten zeigten eindeutig eine sehr hohe Amygdala-Aktivität, vor allem bei den Teilnehmern, denen eine erhöhte Empathie nachgesagt wurde.

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Das Forschungsteam stellte fest, dass wir Menschen einen mitfühlenden „Instinkt“ besitzen – einen starken Wunsch, Menschen zu helfen, und zwar hervorgerufen durch den Teil des Gehirns, der als „primitiv“ gilt, oder Reptilien-ähnliche Zustände hervorruft.

Diese Studie gibt offiziell bekannt:

Dieses Forschungsprojekt baut auf die Idee, dass unser evolutionäres „altes“ Gehirnsystem nicht allein eine Quelle der Unmoral und Ichbezogenheit ist, sondern wenn sie durch unsere Absichten abgestimmt wird, zu Moral und vernünftigen Benehmen beisteuern kann. Also kommt das menschliche Gedeihen nicht von der Unterdrückung der Aspekte des Selbst, sondern durch die Integration aller relevanten Prozesse zusammen in eine vereinigte Antwort.

Das Gute gibt es nicht ohne das Schlechte!

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Cunningham und Kollegen entdeckten, dass glücklichere Menschen in Bezug auf die positiven Bilder eine größere Amygdala Aktivierung hatten. Was jedoch überraschend war, dass diese Leute keine verminderte Reaktion auf negative Bilder besaßen. Somit ist die Theorie der rosaroten Brille widerlegt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass glücklichere Menschen nicht unbedingt naiver oder blinder gegenüber der Negativität sind, sondern eher adaptiv auf die Welt reagieren – sowohl gute als auch schlechte Dinge im Leben erkennen.

Die Nachricht zum Mitnehmen aus dieser Forschung ist, dass die Rolle unserer Amygdala nicht alleine das Angst-Zentrum des Gehirns ist, sondern uns eigentlich hilft, auf einer sehr instinktiveren Ebene zu sehen.

von Carolanne Wright via wakeup-world.com

Quellen:

Ein Quanten-Trick sieht 2 Dinge vorher und nachher passieren!


Claudia schickt ein Geschenk an Thomas. Halt! Warten Sie.. Thomas schickt eins zu Claudia. Aber eigentlich schicken sie sich gegenseitig eins zur selben Zeit. Ein neues Experiment zeigt, wie konfus das gegenseitige Schenken sein kann, wenn man die Quantenmechanik benutzt, um die Kausalität auszutricksen.

Sie können vom Doppelspalt-Experiment gehört haben. Im Doppelspaltexperiment wird ein Quantenteilchen – etwa ein Lichtteilchen, ein Elektron oder ein Atom – auf eine Platte mit zwei Schlitzen geschossen. Erstaunlicherweise zeigt sich, dass das Teilchen durch beide Schlitze gleichzeitig dringt und sich dahinter wellenartig mit sich selbst überlagert. Dadurch entsteht hinter den Schlitzen ein Wellenmuster, das sich nur durch die Annahme erklären lässt, dass das Teilchen zwei verschiedene Wege gleichzeitig zurückgelegt hat. Es liegt in einer Überlagerung des Zustandes „rechts“ und des Zustandes „links“ vor.

Es ist komisch und schwierig den eigenen Kopf herumzuwickeln, aber jetzt hat ein Team an der Universität Wien in Österreich eine andere Art des Experiments durchgeführt, das noch verstands-biegender ist, denn es setzt die Reihenfolge von Ereignissen in eine Superposition.

Normalerweise sagen wir, dass Event A vor Event B passiert, oder umgekehrt, aber Giulia Rubino und ihre Kollegen haben eine Situation geschaffen in der scheinbar widersprüchliche Szenarien in einer Überlagerung bestehen.

„Wenn man die Quantenmechanik und kausale Beziehungen zusammensetzt, dann entsteht eine Situation, in der es keine vordefinierte kausale Ordnung gibt. Es ist unlogisch!“ – erklärte sie

Wo ist der Beginn? Es ist schwer zu sagen…

Claudia und Thomas können beide zusammen den Quantenzustand eines Photons verändern durch die Herstellung von anderen Ergebnissen, abhängig von der Reihenfolge, wie Sie handeln. Jedoch, wenn der Zustand des Photons sich in einer Superposition befindet, ist es unmöglich vorherzusagen, wer der Erste war.

Ihr Experiment erfolgt durch Zusendung eines Photons durch zwei Sammlungen von optischen Geräten, gekennzeichnet als Claudia und Thomas. Diese Geräte verwandeln den Quantenzustand des Photons auf unterschiedliche Weise, wenn es sie passiert, so dass der Weg von Claudia zu Thomas ein anderes Ergebnis erzeugt, als der Weg von Thomas zu Claudia.

„Die Tatsache, dass A vor B angelegt wird, oder B vor A aufgebracht wird, verändert tatsächlich die Ergebnisse!“ – erklärt Rubino

Chown, Marcus

Um sich das Bild besser vorzustellen, stellen Sie sich das Photon als ein Geschenk vor, das für einen Dritten bestimmt ist. Claudia liebt es Geschenke zu verpacken, während Thomas ein einfaches Band herumwickelt. Wenn Claudia anfängt, dann verpackt sie das Geschenk und gibt es Thomas, der eine Schleife herumwickelt. Wenn Thomas anfängt, dann bindet er eine Schleife herum, die dann durch die Tätigkeiten von Claudia verhüllt wird. Also, ob Thomas oder Claudia anfängt, führt zu unterschiedlichen Ergebnissen. Doch für ein Photon sind die Dinge doch ein bisschen komplizierter. Wie Claudia und Thomas verschiedene Handlungen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit durchführen können, so gibt es mehr als zwei mögliche Ergebnisse.

Wer ist zuerst?

Im Experiment bestimmte eine Art von Quanten-Schalter-Steuerungen den Pfad des Photons und damit auch die Reihenfolge wie Claudia und Thomas handeln. Um Chaos mit Kausalität zu mischen, legten sie einen Schalter, der sich selbst in einer Überlagerung befand, so dass in gewisser Weise beide zuerst handelten.

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Natürlich, es ist nicht das, was wirklich passierte, genauso wie das Photon im Doppelspaltexperiment nicht auf einmal durch beide Schlitze gehen kann. Nur leider besitzen wir nicht die Sprache, um die wirklich seltsame Natur des Quanten-Reichs zu beschreiben, die unter unserer Realität sprudelt.

Bräuer, Kurt

„Die Zeit selbst könnte in diesen Situationen nicht definiert werden. Die ganze Verwirrung mit der Quantenmechanik ist eine Art Fremdheit, etwas, das nicht nur mit unserer makroskopischen, klassischen Erfahrungen nicht übereinstimmt.“ – sagte das Teammitglied Mateus Araújo

Was ist Realität? Keinesfalls…

„Wir pushen wirklich die Mysterien und Verwirrungen der Quantenphysik ans absolute Limit! Wir haben kein gutes Bild von dem, was Realität ist.“ – sagt Matty Hoban von der University of Oxford

Aber das Experiment ist nicht nur ein „Quantum Partytrick“. Wir wissen bereits, dass uns die Verwirrung der Kausalität theoretisch bei manchen Arten von Quantenkommunikation, Berechnung oder bestimmte Probleme zu lösen helfen kann. Das Team möchte in Zukunft viele Experimente durchführen, die sich auf das praktische Alltagsleben der Menschen beziehen.

(Journal reference: arxiv.org/abs/1608.01683)

– DENKE-ANDERS-BLOG –

Der Mandela Effekt – Unser Sinn für die Realität ändert sich!

Unsere Augen und Gehirn werden durch Licht, Laute und Wörter beschossen. Unser Verstand wird wiederangeschlossen und unser Sinn für die Realität  ändert sich.

images.jpgDer Mandela-Effekt bezeichnet eine Theorie, die von der Autorin und paranormalen Beraterin  Fiona Broome ins Leben gerufen wurde, und gibt an, dass falsche Erinnerungen in der Tat Einblicke in parallele Welten mit unterschiedlichen Zeitlinien sind. Diese Phrase wurde nach dem  afrikanischen Präsidenten Nelson Mandela benannt, nachdem viele Leute behaupteten ihn in den 1980er Jahren im Gefängnis sterben gesehen zu haben. Natürlich starb Nelson Mandela nicht in den 1980er Jahren, sondern 2013, zumindest auf unserer Zeitlinie.

Der Ausdruck „Mandela-Effekt“ ist seit Juli 2015 nach Google Trends mit einer exponentiellen Rate nach oben gestiegen. Viele Leute googeln diesen Begriff, und sogar einige Reporter schreiben Artikel über dieses Phänomen. Das Interesse ist gestiegen.  Ein Reporter bemerkte, dass eine oft erinnerte, kitschige Liebe-Sequenz zwischen zwei Charakteren in dem James-Bond-Film „Moonraker“ nicht mehr vorhanden ist – trotz seiner Erinnerung.

Während viele über den jüngsten Anstieg des Interesses überrascht wurden, haben diejenigen von uns, die über die Verschiebung der Realität und alternative Geschichte berichteten, den  Anstieg des Interesses vorausgesehen.

starwars mandela.jpgGeänderte Lieblingszitate in Filmen, plötzlich geänderte Schreibweise von Namen, tote Menschen, die wieder lebendig sind – der Mandela-Effekt ist eines der Dinge, denen die meisten Menschen nicht glauben werden, bis es mit ihnen passiert. Wie das Verlieben oder das Hindurchgehen durch den Herzschmerz, ist die Mandela-Wirkung etwas, dass Sie erfahren müssen, um es  völlig zu umarmen.  Und selbst dann dauert es oft mehr als ein oder zwei Erfahrungen, um den Widerstand zu brechen, dass die Menschen ihre grundlegende Annahme aufgeben, dass sich Fakten und historische Ereignisse nicht ändern werden.

Wenn wir auf Beweise stoßen, dass, in der Tat, die Geschichte sich geändert hat – fühlt es sich schockierend an, dass einige Zeitlinien ausgewaschen und sogar abgebrochen wurden. Wir scheinen uns einem kritischen Punkt zu nähern, an dem es immer schwieriger sein wird für Spötter und Ignoranten die Verschiebung der Realität und alternative Geschichte zu leugnen.

Jeweils individuell genommen – die Art und Weise von solchen Betrachtungen der Diskrepanzen zwischen dem, an was wir uns erinnern und den aufgezeichneten historischen Beweisen, haben bisher immer darauf hingewiesen, dass eine Person, die solche Erlebnisse durchlebt hat, schnell verunsichert wurde und von anderen Menschen als kognitiver Fehler angekreidet wurde. Aber wenn solche „fehl-erinnerte“ Erinnerungen im Kollektiv betrachtet werden, wird uns die Möglichkeit präsentiert, dass wir alle gemeinsam Zeugen von unterschiedlichen historischen Fakten sind, und können Notiz davon nehmen.

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Einige Spötter kommen zu  dem Schluss, dass Erfahrende des Mandela-Effekts, die die Veränderungen der altvertrauten Worte in Kinos, TV-Shows, Büchern und Produkten bemerken, die Tatsache teilen, dass die menschlichen Erinnerungen nicht ganz zuverlässig sind.  Jedoch erlaubt solch eine Erklärung uns ungefragt einige alte Annahmen abzureisen, aufgrund der neuen Fundamente der Realität, die Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Quantenphysik aufkamen. Während die Quantenphysik uns zeigt, dass es so etwas wie einen objektiven Beobachter nicht gibt, und jetzt da Zweidrittel der Physiker sich einig sind, dass alles was existiert in einer sog. Superposition von Zuständen besteht, müssen wir ganz klar sowohl unsere wissenschaftliche Methodik revidieren und unsere Annahmen über die Realität.

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Während ich mit der Beobachtung übereinstimme, dass menschliche Erinnerungen häufig nicht mit gegenwärtigen historischen Aufzeichnungen übereinstimmen,  ist es klar, dass es noch verfrüht ist den Denkprozess über den Mandela-Effekt zu stoppen, und die  Quantenlogik in der natürlichen Welt außer Acht zu lassen.

superpositionRkPBu.jpgWie wäre es in einer Überlagerung von Zuständen zu leben? Wie kann man es beschreiben und wer könnte es? Sie könnten deutlich  andere Kindheitserinnerungen von Ihren Geschwistern haben,  es könnte eine andere Filmhandlung ihrer Lieblingsfilme geben, andere Sätze in  Büchern, Produktnamen würden sich ändern, Michael Jackson wäre wieder am Leben oder Richard Nixon ist Präsident der USA. In der Tat ist dies genau das, was die Menschen über den Mandela-Effekt ganz  allgemein berichten.

Wir können sicher sein:  Wir können unseren höchsten, größten, umfassendsten Ebenen des Bewusstseins vertrauen, und auf diese Weise werden wir fortsetzen verschiedene Vergangenheiten und Transformationen vieler Aspekte zu erleben, sowie wir uns im Laufe dieser anstrengenden Zeiten zur optimaleren Wirklichkeit hinbewegen.

von Cynthia Sue Larson via wakeup-world.com

(ins Deutsche gebracht und editiert von Niluxx)

Unser Buch-Tipp:

Grundlagen der Magie, Remote-Viewing und die Rolle des Geistes!

Die Dekodierung der Magie!

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*Now you see me 2

Die Frage von Magie gegen Technologie entsteht immer dann, wenn eine ehrliche Beurteilung der Ansprüche der Magie und Wunder überprüft werden. Der Begriff Magie ruft in der Regel eine Manipulation von Objekten, Personen oder Ereignisse mit übernatürlichen Mitteln in den Sinn; als ob die Naturgesetze gebrochen oder durch den Willen des Praktikers überwältigt werden.

dbl.jpgViele Dinge, wie die Magie in der Antike beschriftet wurde, wurden später als eine Form der Technologie entdeckt. Der amerikanische Ingenieur und der Schöpfer des reziproken Systems, Dewey B. Larson (1898-1990, Foto), erstellte ein umfassendes theoretisches Fachwerk, welches ist der Lage ist, alle physischen Phänomene von subatomaren Partikeln bis hin zu galaktischen Clustern zu erklären. In dieser allgemeinen physikalischen Theorie sind Raum und Zeit einfach die beiden gegenseitigen Aspekte und der alleinige Bestandteil des Universums – der Bewegung. Er analysierte Physik und Wissenschaft und bemerkte viele konzeptionelle Fehler, was schließlich zu seiner „Wechselseitigen Systemtheorie“ führte. Larson’s Modell ist so vollständig, es erstreckt sich in den metaphysischen Bereich, und bezeichnet Dinge, die normalerweise als „magisch“ gelten. All dies geschah mit den gleichen grundlegenden Gesetzen der Natur und ist konzeptionell im Einklang mit der hermetischen Philosophie und Alchemie.

Grundlagen der Magie

Alle magischen Künste oder Praxen beruhen auf dem Grundsatz des Mentalismus – dass das Weltall eine geistige Konstruktion ist und als solche kann ein Mensch mit seinem Geist dieses manipulieren oder ko-kreieren. Während viele magische Bücher und Handbücher dies nicht explizit ausdrücken, beeinflussen all die Beschwörungen, Rituale und Formeln das Bewusstsein des Magiers und die Umwelt durch das Design. Dies kann als eine glücksbringende Beziehung betrachtet werden. Der Zauberer führt Rituale mit Gegenständen durch, die das Bewusstsein beeinflussen, eine Geometrie oder Konfiguration schaffen, die das manifestierte Ergebnis hervorbringen können. Dieselbe Vorstellung wird überall auf der Erde verwendet, aber wird verschieden gedacht.

Ein Prozess der Manifestation beinhaltet eine Beziehung, die im Rahmen eines Vertrags verstanden werden kann. Alles, was geschaffen wurde, jedes Objekt, Ereignis oder Sein – ist das Produkt oder Ergebnis einer Beziehung zwischen zwei oder mehreren Wesen; alles ist lebendig, einschließlich Objekte. Das ist die wesentliche Proposition, die alle Formen der Entwicklung, einschließlich dessen verwendet, was die Absicht von magischen Praxen ist; eine eingestellte Absicht in die manifestierte Form zu bringen.

Die Formeln – zunächst in magischen Begriffen, die zweite in Geschäftsbedingungen und schließlich in Vertragsbedingungen:

  • Absicht + Wille + Ritual = Ergebnis
  • Ziel + Menschliche Ressource + Business-Plan = Abgeschlossenes Projekt
  • Absicht zum Erstellen + Angebot + Annahme (Akzeptanz) = Berücksichtigung

Zuerst haben wir eine Absicht oder Ziel – das muss im Kopf vorgestellt werden. Im Alltag ist dies als ein Begehren ähnlich, und wird dieses mit dem Willen gepflegt, wird ein Aktionsplan erlebt; eine Methode der Manifestation. Dann wird alles kombiniert und in die Tat eines Rituals (Aktion) gerichtet. Wenn Sie hungrig bei der Arbeit sind, wird der Wunsch geistig vorgestellt und als ein Angebot ausgedrückt, mit Ihren Mitarbeitern zum Essen in das Restaurant XYZ zu gehen.

Die Rolle des Geistes in aller Magie

Im normalen Konzept der Magie, die Fähigkeit Gegenstände und andere Menschen in einer Weise zu manipulieren, die übernatürlich scheint, den Geist des Praktikers – sein Bewusstsein – ist von entscheidender Bedeutung, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen; ein funktionierender Zauber oder Ritual. Und zwar deshalb, weil Psy oder metaphysische Auswirkungen auf die Materie eine direkte Folge der mentalen Denkbilder-Fraktalität oder Korrespondenz sind.

Download (3).jpgRemote-Viewing, zum Beispiel, ist die Fähigkeit, mentale Bilder eines tatsächlichen Ortes zu empfangen oder mit genügend Klarheit zu schaffen, um die Bilder gegen die fragliche Stelle zu überprüfen. Das Stargate-Programm ist ein Beispiel für die Gültigkeit dieses Prozesses, und zeigt das Grundprinzip der Korrespondenz bei der Arbeit.

Der Remote-Viewer hält ein Foto des Standortes, den er anzeigen möchten. Dieses Foto ist ein exaktes Abbild von einem bestimmten Gesichtspunkt des Standortes, den der Remote-Viewer in seinem Geist widerspiegelt und über Konzentrationstechniken hält. Das mentale Bild in seinem Kopf, aufgrund der Fotografie, entspricht der realen Lage, und erschafft eine Kaskade in der mentalen Ebene, so dass Daten über das Mitreißen übertragen werden. Das Mitreißen ist die Fähigkeit von bewegten Systemen, Information über die Resonanz zu teilen; genau wie Metronome Synchronisierung. (siehe Video)


Dieser Punkt illustriert deutlich, dass geistige Entwicklungen, Einbildungskraft und vor allem Subjektivierung oder Bedeutung von Assoziationen, die grundlegenden Aspekte der magischen Künste sind. Aus diesem Grund ist ein Zauberstab, der durch den Zauberer selbst gemacht wurde, bei der Verwendung mächtiger in der Phantasie, als ein fremdproduzierter. Das Objekt ist ein Talisman, es ist mit Bedeutung durch den Magier aufgeladen, was ihm erlaubt, diese Bedeutungsstruktur im Geiste (ein mentales Bild mit seinem eigenen Recht) verwenden zu können. Als solches, wenn der Zauberer den Gegenstand oder das Ritual nicht mit den richtigen Bedeutungen aufgeladen hat, wird das Ritual oder der Mechanismus nicht wirksam sein.

Ehre und Unehre – Weiße und Schwarze Magie

Download (2).jpgDie Absicht oder Wunsch des Zauberers, und wie sie beschließen, es zu manifestieren, sind das, woran festzustellen ist, ob es sich um Schwarze- oder Weiße Magie handelt. Ehrenvolle Praktiken sind ehrlich, fair und vor allem erkennen sie einen freien Willen zur Wahl an. Unehrenhafte Praxen sind unehrlich, unfair und ignorieren die Willensfreiheit von anderen; der Zweck heiligt die Mittel.

Das Universum ist organisiert, um weiße Magie oder ehrenwerte Praktiken als solche zu bevorzugen. Wenn das Ziel und Methode ehrenwert sind, ist der Mechanismus leichter, als eine unehrenhafte Praxis zu bringen. Zauberer beschäftigen sich mit Weißer Magie, Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit. Hexenmeister (u.a. Reptoids) beschäftigen sich mit schwarzer Magie: Täuschung, Gewalt und Illusionen.

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Zum Beispiel, wenn ein Ritual für die romantische Liebe jemanden versucht zu zwingen, sich in einen anderen zu verlieben, die Willenskraft abschaltet, dann ist das Schwarze Magie! Das Benutzerhandbuch für die Bestimmung der Ehrenhaftigkeit ist ein Naturgesetz.

Magische Künste entmystifiziert

Download (1).jpgBei der Überprüfung der überwältigenden Zahl von Handbüchern oder Gruppen, die Magie unterrichten, gibt es immer Dinge, die in der richtigen Weise getan werden müssen. Selten sind die Gründe für ein Warum gegeben. Ähnlich wie bei Kochrezepten wird der Aktionsplan vorgesehen, aber kein Rahmen des Verständnisses für den Praktiker vermittelt. In Anbetracht der wesentlichen Bestandteile, um die richtigen Bedeutungen auf Objekte und Rituale zu schaffen, ist das ein großes Problem für viele.

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Obwohl es möglich sein kann, einen Grad des Erfolgs zu erreichen, ohne die wesentlichen Grundsätze zu verstehen, warum Stäbe, Symbole und Rituale erforderlich sind, lässt es den Magier in einem schweren Nachteil. Magische Mechanismen bedienen das, was als eine ‚göttliche oder absolute‘ Technologie gedacht werden kann – die eigentliche Substanz oder Make-Up des Universums selbst wird verwendet, um einen gewünschten Effekt zu erzielen; daher die alchemistischen Obertöne in fast allen Formen der Magie.

Zum Beispiel, müssen magische Mechanismen häufig gegen die 4 grundsätzlichen Himmelsrichtungen gesetzt oder in spezifischen Zeiten des Tages oder Punkte im Kalender getan werden. Dies dient für eine maximale Mitnahme der himmlischen Einflüsse auf die betreffenden Arbeiten. Ähnlich wie die Erde, die Sonne und Planeten-Ausrichtungen die Wahrscheinlichkeit von Erdbeben erhöhen können. Dieselben Himmelskörper beeinflussen das Bewusstsein und die magischen Arbeiten.

Magie in diesem Sinne ist nichts anderes als eine antike Technik, die die inhärenten Eigenschaften des Universums selbst verwendet, um ein gewünschtes Ergebnis zu manifestieren. Keine Naturgesetze werden gebrochen, keine Intervention von anderen Intelligenzen findet statt, die nicht bereits vorhanden und im Betrieb waren.

erleuchtung flamme.gifDer Begriff Magie wird hauptsächlich verwendet, um sich auf Dinge zu beziehen, die wir nicht verstehen und denen wir übernatürliche Qualitäten infolge unseres Misserfolgs zuschreiben können. Deshalb sind Magie und Technologie wirklich zwei Enden derselben Skala. Mit anderen Worten ist die Magie das, was wir als Technologie benennen, die wir nicht verstehen. Ein Mobiltelefon scheint für eine Frau aus dem 18. Jahrhundert wie Magie zu sein, während es für ein Kind aus dem 21. Jahrhundert nichts weiter als Technologie ist! Und wenn wir diese Prämisse auf die gesamte Schöpfung (Quelle, Geist oder Gott als Erfinder) verlängern, dann ist das ganze Universum ein Stück Technologie, die speziell entwickelt wurde, für eine höhere Intelligenzordnung zu ermöglichen, und zu verwenden – in die wir uns hineinmeistern werden!

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Literatur-Tipps:




Quellen: DEWEY B. LARSON, Nothing But Motion – The Reciprocal System, 1979 | Justin Deschamps, nexusilluminati, 2015 | Éliphas Lévi, Transcendental Magic: Its Doctrine and Ritual, trans. A.E. Waite, 1896; repr., Bracken Books, 1995, 15. | John Michael Greer,Earl, Jr. King,Clare Vaughn, Learning Ritual Magic: Fundamental Theory and Practice for the Solitary Apprentice, 2004



Hinweis:

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Unser unbewusste Geist kann einen Lügner enttarnen, selbst wenn der bewusste Verstand versagt!


Wenn es darum geht, einen Betrug zu erkennen, können Ihre automatischen Assoziationen genauer sein, als der bewusste Gedanke, um Lüge von Wahrheit zu unterscheiden, gemäß einer Studie, veröffentlicht im Journal „Psychological Science“, einem Journal der „Association for Psychological Science“.

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Die Ergebnisse legen nahe, dass der Verstand unsere Fähigkeit behindert, zu erkennen, ob jemand lügt, vielleicht weil wir dazu neigen, Verhaltensweisen zu suchen, die bei Lügnern angeblich stereotypisch sind, wie abgewendete Augen oder Zappeln. Aber jenes Benehmen kann nicht tendenziell bezeichnend dafür stehen, ob es sich um eine unzuverlässige Person handelt.

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„Unsere Forschung wurde durch das Rätsel und den konsequenten Fund angetrieben, dass wir Menschen sehr schlechte Lügendetektoren sind. Wir liegen bei nur etwa 54 % Genauigkeit bei der traditionellen Erkennungsaufgabe.“ – erklärt die psychologische Wissenschaftlerin und Autorin der Studie Leanne Ten Brinke (Foto) von der „University of California“

Diese Tatsache ist kaum besser, als würden wir einfach erraten, ob eine Person lügt. Und es ist ein Fund, der gar uneins mit der Tatsache scheint, dass wir Menschen typisch empfindlich sind, wie sich andere fühlen, was sie denken, und was ihre Anzüglichkeiten sind. Zusammen mit den Kollegen von der „UC Berkeley“ (Dayna Stimson und Berkeley Prof. Dana Carney) stellten sie die Hypothese auf, dass diese scheinbar paradoxen Ergebnisse durch unbewusste Prozesse ausgelöst werden können.

„Wir wollten testen, ob das Unbewusste einen Lügner fangen könne – auch wenn der bewusste Verstand versagt.“ – erklärt Dayna Stimson

https://img4.picload.org/image/roolraww/rhrt34524cw3.jpgDie Forscher hatten 72 Teilnehmern verschiedene Videos, in denen Verdächtige interviewt wurden, vorgespielt. Einige Verdächtige hatten 100$ gestohlen, während andere unbelastet waren. Natürlich wurden alle angewiesen zu sagen, dass sie das Geld nicht gestohlen haben. Also, eine Gruppe hat gelogen, während die andere die Wahrheit gesagt hat. Als die 72 Teilnehmer nun gebeten wurden anzugeben, wer die Wahrheit sagte und wer gelogen hat, waren sie sehr ungenau, mit einer Wahrscheinlichkeit von 43% für die Lügner und 47% für die Ehrlichen.

Aber die Forscher verwendeten ebenso Verhaltensreaktionszeittests (Implizite Assoziationstest), um automatische Instinkte von Teilnehmern zu den Verdächtigen zu untersuchen.

https://img4.picload.org/image/roolrogo/dwverrgz45.jpgDie Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmer mit größerer Wahrscheinlichkeit Worte über den Betrug (z.B ‚lügenhaft,‘ unehrlich ‚, und ‚betrügerisch‘) mit den Verdächtigen unbewusst vereinigen konnten, die wirklich logen. Zur gleichen Zeit konnten Teilnehmer mit größerer Wahrscheinlichkeit ehrliche Worte (z.B ‚ehrlich ‚oder‘ gültig‘) mit den Verdächtigen vereinigen, die wirklich die Wahrheit sagten.

Ein zweites Experiment bestätigte diese Ergebnisse und stellen Beweise zur Verfügung, dass Leute einen intuitiven Sinn außerhalb ihres bewussten Geistes haben können, der entdeckt, wenn jemand lügt.

„Diese Ergebnisse liefern eine neue Linse, durch die die soziale Wahrnehmung untersucht werden kann, und deuten darauf hin, dass – zumindest in Bezug auf die Erkennung von Lügen – unbewusste Maßnahmen zusätzliche Einblicke in interpersonelle Genauigkeit gewähren können.“ – erklärt Ten Brinke

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Journal Reference:

  1. L. ten Brinke, D. Stimson, D. R. Carney. Some Evidence for Unconscious Lie Detection. Psychological Science; DOI:10.1177/0956797614524421
  2. http://faculty.haas.berkeley.edu/dana_carney/vita.html

Sind wir Menschen die eigentlichen Supercomputer?


Der Ausspruch des Philosophen René Descartes, über das, was den Menschen einzigartig macht, beginnt hohl zu klingen – „Ich denke, also bin ich veraltet“, scheint besser geeignet zu sein! Wenn ein Computer uns routinemäßig im Schach schlägt und wir kaum ohne die Hilfe eines GPS navigieren können, haben wir dann unseren Platz in der Welt ausgelebt. Nicht ganz. Herzlich Willkommen an der vordersten Front der Forschung über kognitive Fähigkeiten, Quantencomputer und Gaming.

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Ex Machina

Heute gibt es einen laufenden Kampf zwischen Mensch und Maschine. Während echtes (nicht simuliertes) Maschinenbewusstsein noch in sehr weiter Ferne liegt, beginnen wir zu sehen, dass Computer eine Auswahl treffen, die eine Eingabe vom Menschen erfordert. Vor einiger Zeit hielt die Welt den Atem an, als der Google-Algorithmus AlphaGo einen professionellen Spieler im Spiel Go schlug – eine Leistung, um die explosive Geschwindigkeit der Entwicklung in Maschinenfähigkeiten zu demonstrieren.

Dennoch sind wir noch nicht geschlagen – menschliche Fähigkeiten sind immer noch überlegen in den meisten Bereichen. Dies ist eine der Schlussfolgerungen einer aktuellen Studie vom dänischen Physiker Jacob Sherson, die in der Zeitschrift Nature veröffentlicht wurde.

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Jacob Sherson, youngacademy.dk

„Das kann dramatisch klingen, aber wir sind zurzeit in einem Rennen mit der Technologie. Eigenschaften, die einzigartig menschlich erscheinen, werden durch zeitgenössische Algorithmen völlig gewonnen. Unsere Ergebnisse sollen hier demonstrieren, dass es dennoch einen Unterschied zwischen den geistigen Anlagen des Menschen und einer Maschine gibt.“ – erklärt Jacob Sherson.

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An der Schnittstelle zwischen der Quanten-Physik und Computerspielen, Sherson und seine Forschungsgruppe an der Aarhus Universität haben eine der geistigen Anlagen durch Tests mit einer Gruppe von Gamern identifiziert, die uns noch einzigartiger macht, verglichen mit einer enormen Anzahl von Prozessen eines Computers: Unsere Fähigkeit heuristisch an ein Problem zu gehen und die dazugehörige intuitive Lösung. Diese Entdeckung wurde am „Aarhus Universität Ideen Zentrum CODER“ gemacht, wo ein interdisziplinäres Team von Forschern einige menschliche Züge auf die Arbeit eines Computeralgorithmus übertrugen.

Die Quantenphysik verspricht immense technologische Fortschritte in Bereichen von Berechnungen bis hin zu hochpräzisen Messungen. Die Probleme entstehen jedoch dadurch, da es zu komplex geworden ist zu lösen, dass selbst die leistungsfähigsten Supercomputer mit ihnen zu kämpfen haben. Dies ist, wo der Kerngedanke von CODER greift – um die Rechenleistung von Computern mit menschlichem Einfallsreichtum zu kombinieren.

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Intuition

Wie Columbus im QuantenLand, arbeitete die CODER-Forschungsgruppe aus, wie das menschliche Gehirn im Stande ist, Entscheidungen beruhend auf Intuition und angesammelten Erfahrungen zu treffen.

„Wir verhalten uns intuitiv, wenn wir ein unbekanntes Problem lösen müssen, während für den Computer dies unverständlich ist. Ein Computer buttert durch enorme Mengen von Information, aber wir können beschließen, das nicht zu tun, indem wir unsere Entscheidung durch die Erfahrung oder Intuition stützen. Die Gesetze der Quantenphysik diktieren eine obere Geschwindigkeitsbegrenzung für die Datenmanipulation, die wiederum eine ultimative Grenze für die Verarbeitungsleistung von Quantencomputern setzt. Unsere Testgruppe zeigte, im Bereich des Gaming, dass es unsere intuitiven Einsichten sind, die die Quanten-Geschwindigkeitsbegrenzung brechen können.“ – erklärt Jacob Sherson

Wir sind die neuen Supercomputer!

bigstock-Brain-And-Heart-Take-A-Self-Po-94233320-300x208.jpgDer Unterschied zwischen einer Maschine und uns, metaphorisch gesprochen, ist, dass wir intuitiv nach der Nadel im Heuhaufen greifen, ohne genau zu wissen, warum und wo sie ist. Es existiert ein Prozess in uns, auf den wir ganz automatisch und teils sogar unbewusst zugreifen. Wir „ahnen“ beruhend auf unseren Erfahrungen und lassen dabei eine ganze Palette von schlechten Optionen aus und das mit einer Geschwindigkeit, die von den aktuellsten Computern nicht eingeholt werden kann. Solange der Prozess der Intuition nicht vollständig offenbart werden kann (vorerst nicht) wird der Mensch der alleinige „Supercomputer“ bleiben.

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Journal Reference:

  1. Jens Jakob W. H. Sørensen, Mads Kock Pedersen, Michael Munch, Pinja Haikka, Jesper Halkjær Jensen, Tilo Planke, Morten Ginnerup Andreasen, Miroslav Gajdacz, Klaus Mølmer, Andreas Lieberoth, Jacob F. Sherson. Exploring the quantum speed limit with computer games. Nature, 2016; 532 (7598): 210 DOI: 10.1038/nature17620

Die „Quanten-Verrücktheit“ kann auf interagierende Parallelwelten zurückgeführt werden!

Gemäß der Theorie von Professor Bill Poirier (Foto):

poier.jpg..ist die Quanten-Wirklichkeit überhaupt nicht wellenmäßig, sondern wird aus vielfachen, klassisch-artigen Welten zusammengesetzt. In jeder dieser Welt hat jeder Gegenstand sehr bestimmte physische Attribute, wie Position und Impuls. Innerhalb einer gegebenen Welt wirken Gegenstände klassisch aufeinander. Alle Quanteneffekte manifestieren sich als Interaktionen zwischen ’nahe gelegenen‘ parallelen Welten.

Professor Howard Wiseman und Dr. Michael Hall vom Griffith Zentrum für Quantendynamik, und Dr. Dirk-Andre Deckert von der University of California, nehmen diese Theorie der interagierenden Parallelwelten aus dem Reich der Science-Fiction und in die der harten Wissenschaft.

Diese Theorie, wie eingangs erwähnt und erstmals veröffentlicht von Professor Bill Poirier vor sechs Jahren, hat die Aufmerksamkeit der grundlegenden Physik-Community vor kurzem angezogen. Allerdings ist die Idee von vielen Welten nicht neu! 1957 veröffentlichte bereits Hugh Everett III das, was jetzt die Interpretation der ‚Vielen Welten der Quantenmechanik genannt wird.‘ Aber in der Theorie von Everett werden die Welten nicht gut genug definiert, gemäß Professor Poirier – „weil die zu Grunde liegende Mathematik die der standard Wellen-basierten Quantentheorie ist.“

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*Repulsion

Das Team von Professor Howard Wiseman und Dr. Michael Hall vom Griffith Zentrum für Quantendynamik schlagen vor, dass parallele Universen wirklich bestehen, und dass sie aufeinander wirken. D. h. anstatt sich unabhängig zu entwickeln, beeinflussen nahe gelegene Welten einander durch eine feine Kraft der Repulsion. Sie zeigen, dass eine solche Wechselwirkung alles erklären könnte, was über die bizarre Welt der Quantenmechanik bekannt ist.

Die Quantentheorie ist notwendig, um zu erklären, wie das Universum im mikroskopischen Maßstab funktioniert und es wird angenommen, dass sie auf alle Materie anzuwenden sei. Aber dies ist notorisch schwer zu ergründen, denn seltsame Phänomene zeigen, wie die Gesetze von Ursache und Wirkung verletzt werden.

Jedoch stellt die an der Universität von Griffith entwickelte Annäherung mit der Theorie -> „Vielaufeinander-wirkende Welten“ eine neue und mutige Perspektive auf diesem verwirrenden Feld zur Verfügung.

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„In der bekannten „Viele-Welten-Interpretation“ verzweigt sich jedes Universum in eine Reihe von neuen Universen, jedes Mal wenn eine Quantenmessung vorgenommen wird. Alle Möglichkeiten sind deshalb realisiert. Aber Kritiker bezweifeln die Realität dieser anderen Universen, da sie keinen Einfluss auf unser Universum haben. Auf dieser Kerbe ist die Annäherung durch unsere „Vielaufeinander-wirkende Welten“ Theorie ganz anders!“ – sagt Professor Wiseman

Professor Wiseman und seine Kollegen schlagen vor:

  • p03n5r9r.jpgDas Weltall, das wir erfahren, ist gerade nur eines aus einer riesigen Zahl von Welten. Einige sind fast identisch mit unserer, während die meisten sehr unterschiedlich sind.
  • Alle diese Welten sind gleichermaßen real, existieren kontinuierlich durch die Zeit und besitzen genau definierte Eigenschaften.
  • Alle Quantenphänomene ergeben sich aus einer universellen Kraft der Repulsion zwischen ’nahe gelegenen‘ (d. h. ähnlicheren) Welten, die dazu tendieren, sich unähnlicher zu machen.

Professor Bill Poirier gibt zu Wisemann’s Erläuterungen bekannt:

Wieland, J. K. G.

„Wir freuen uns sehr, dass andere Physiker und sogar Philosophen sich jetzt engagieren. Ich habe mich nicht eines Tages hingesetzt und zu mir gesagt – Gott, lass Sie uns eine verrückte neue Quanten-Interpretation mit interagierenden Parallelwelten erfinden. – Nein, ich versuchte, eine effiziente rechenbetonte Methode zu entwickeln, unter Verwendung von so genannten Quantenbahnen, als es mich plötzlich getroffen hat.“

p03n5rcw.jpgAlles in allem sind die Physiker sicher, dass die Bereitstellung eines neuen geistigen (mentalen) Bildes über die Vorstellung von Quanten-Effekten nützlich bei der Planung von neuen zukunftsorientierten Experimenten sein wird, um Quanten-Phänomene auszunutzen!

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Die Fähigkeit, zu einer ungefähren Quanten-Evolution mit einer endlichen Anzahl von Welten, hätte erhebliche Auswirkungen in der molekularen Dynamik, was wichtig für das Verständnis chemischer Reaktionen und auch Wirkungen von Medikamenten ist.

Dies sind große Ideen, nicht nur konzeptionell, sondern auch im Hinblick auf neue numerische Durchbrüche, von denen die Physiker überzeugt sind, sie bald zu erreichen!

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Journal References:

  1. Michael J. W. Hall, Dirk-André Deckert, Howard M. Wiseman. Quantum Phenomena Modeled by Interactions between Many Classical Worlds. Physical Review X, 4 (4) DOI:10.1103/PhysRevX.4.041013
  2. Jeremy Schiff, Bill Poirier. Communication: Quantum mechanics without wavefunctions. The Journal of Chemical Physics, 136 (3): 031102 DOI: 10.1063/1.3680558
  3. Bill Poirier. Bohmian mechanics without pilot waves. Chemical Physics, 370 (1-3): 4 DOI: 10.1016/j.chemphys.2009.12.024

Der Innere Mensch – Zufall, Schicksal und Paranormale Phänomene

 

inner_self_.jpgWer von uns hätte nicht schon das merkwürdige und unerklärliche Zusammentreffen von Personen, Namen, Zahlen, Daten, die überraschende Wiederkehr verlorener Gegenstände oder die Häufung wichtiger Ereignisse an bestimmten Tagen über längere Zeiträume hinweg erlebt? In den meisten Fällen nehmen wir solche Erfahrungen leicht verwundert kurz zur Kenntnis und gehen zur Tagesordnung über. Die eingehendere Betrachtung vermag aber zum Nachdenken anzuregen und unsere Weitsicht zu verändern.

Während Wilhelm v. Scholz (dt. Schriftsteller) seine Überlegungen vorwiegend dem Zufall und dem Schicksal widmet, beginnt Arthur Koestler (österreichisch-ungarischer Schriftsteller – „Der Mensch. Irrläufer der Evolution“) seine Betrachtungen in „Die Wurzeln des Zufalls“ (1972) mit der Aussage „die Parapsychologie sei das bedeutendste Forschungsobjekt, das der menschliche Geist jemals in Angriff genommen habe, und das wahrscheinlich im Laufe der Zeit die gesamte intellektuelle Weltanschauung, auf der unsere Zivilisation beruht, verändern könnte“. Des weiteren sucht er eine Verknüpfung von Physik und Parapsychologie.

Eccles, John C.Der Nobelpreisträger Eccles begründete eine Hypothese der Wirkungsweise des „Willens“ auf die Hirnrinde. Ihm erschien das Gehirn als Maschine, die ein Gespenst sehr wohl bedienen könnte. Neue Vorstellungen kommen ins Spiel: Parallelwelten und Hyperräume werden diskutiert, die über „Tunnel“ erreichbar sein sollten. Das geht heutzutage bis zu Stephen Hawking.

new cover.jpgIn der modernen Physik ist das solide erscheinende Gefüge von Raum, Zeit, Materie und Kausalität streckenweise zusammengebrochen. Mit der Quantentheorie, die dem Beobachter eine wesentliche Rolle zumisst, und mit Jung-Pauli zieht die Psyche in die Physik ein: „eine kurze Zeit lang kann jeder physikalische Vorgang in einer Weise ablaufen, die den heute bekannten Naturgesetzen widerspricht: die Zeit kann umgekehrt sein, unerwartete Dinge können geschehen.“ Nach Eddington ist der Stoff der Welt der Stoff des Geistes. Das reale Geschehen ist in einer imaginären Zeit von einer Wolke objektiver Wahrscheinlichkeiten umgeben, welche nicht notwendigerweise eintreten werden, aber trotzdem den Gang der Ereignisse beeinflussen.

Die Laborergebnisse der experimentellen Parapsychologie werden als beabsichtigte Abweichungen stochastischer Prozesse von den wahrscheinlichkeitstheoretischen Erwartungswerten und den Daten unbeeinflußter Systeme gedeutet. Es fragt sich dann, ob dabei ein anderer Faktor als der „Zufall“ beteiligt ist. Die Ergebnisse der Parapsychologen könnten die Manifestation eines einheitlichen und gänzlich anderen Prinzips sein.

Kausalität bedeutet Gesetz und Ordnung im sonst chaotisch unvorhersagbaren Universum. Erst im Gefolge von Newton wurde die Kausalität als absolute Herrscherin über Materie und Geist auf einen Thron gehoben, von dem sie zu Beginn des 20. Jhts. gestürzt wurde. Unter der Annahme von Akausalität hängen alle Ereignisse im menschlichen Leben in zwei grundverschiedenen Arten zusammen: erstlich im objektiven, kausalen Naturlauf, zweitens in subjektiven traumhaften Verknüpfungen, die nur in Beziehung auf das sie erlebende Individuum vorhanden sind. Das Leben sei ein großer Traum, den jenes Eine Wesen, der Wille zum Leben, träumt: aber so, daß alle Personen ihn mitträumen. Wie bei den Mystikern greift alles ineinander und paßt zueinander, alles ist Eins und Eins ist Alles.

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In der modernen Anschauung gibt es keine Möglichkeit für eine isolierte, in sich abgeschlossene Existenz, und die Evolution – ein Spiel von Differenzierung und Integration – erscheint als Voranschreiten von der ursprünglichen Einheit über die Vielfalt zu komplexeren Strukturen der Einheit in der Vielfalt. Ständig bauen die lebenden Organismen komplexere Informationsstrukturen auf: Wahrnehmungen, Gedächtnis, Gedanken. Wir beobachten eine Tendenz zu zunehmender Ordnung im Gegensatz zur physikalischen Entropiezunahme.

Gebhold, KaiKoestler konzipierte den Begriff des Holons, der von Ken Wilber in die holarchische Struktur der Evolution des alles umfassenden Bewußtseins übernommen wurde. Jedes Holon, jedes Organ, ist zugleich ein untergeordneter Teil und ein sich selbst behauptendes autonomes Ganzes. Auch der einzelne Mensch ist ein janusgesichtiges Holon. Nach außen blickend, sieht er sich als abhängiger Teil mit der Möglichkeit selbsttranszendierender Emotionen. Nach Innen schauend, erfährt er sich als ein sich selbstbehauptendes Ich.

Der Innere Mensch

inner beingb58Fd.jpg„Der innere Mensch ist alles andere, als eine hermetisch in sich abgeschlossene Struktur! Er steht mit seinen Mitmenschen und vielleicht auch mit anderen geistigen Wesen in ständiger Kommunikation. Dieses Netzwerk von Einflussströmen ist eine Wirklichkeit, die von Menschen nicht bewusst wahrgenommen wird.“ – Robert Monroe

Bewusstseinsschwelle

„Augenscheinlich stehen der Überschreitung der Bewusstseinsschwelle und dem Zugang zu diesen unbewussten Informationsfeldern erhebliche Hindernisse und Verdrängungsmechanismen entgegen. Unsere Sinne sind enge Schlitze und selbst das was durchkommt ist bereits zuviel. Psyche und Gehirn scheinen eine Sammlung von Selektionsfiltern zu enthalten, die unerwünschte Signale ausblenden sollen, von denen jedoch einige in verzerrter Form durchkommen. Wir können nicht allem gleichzeitig Aufmerksamkeit schenken. Wir sind gegen die Vielfalt des psychomagnetischen Feldes geschützt. Pferde müssen Scheuklappen tragen“– Arthur Koestler

Paranormale Aktivitäten

„Wir sind von Phänomenen umgeben, deren Existenz wir geflissentlich nicht wahrhaben wollen, oder die wir, wenn sie schon nicht ignoriert werden können, als Aberglauben abtun. Aber nichts verbietet die Annahme einer psychischen Wechselwirkung neben den vier physikalischen Wechselwirkungen, nichts verbietet die Existenz eines psychischen Universums, das aus Vorgängen und Wesenheiten besteht, die miteinander verbunden sind, ihren eigenen Gesetzen gehorchen und das physische Universum durchsetzen.

Die Naturwissenschaften haben uns eine ganze Menge klüger gemacht, aber wir wissen nicht viel mehr darüber, was das alles zu bedeuten hat. Wir könnten den koordinierten Ereignissen, Zufall, Schicksal, Serialität und Synchronizität mehr Aufmerksamkeit schenken und die paranormalen Phänomene in unsere Vorstellung vom Normalen einbauen. Die Begrenzung unserer biologischen Ausstattung verdammt uns vielleicht dazu, nur durch ein Schlüsselloch in die Ewigkeit gucken zu dürfen. Aber wir wollen doch wenigstens die Füllung aus dem Schlüsselloch nehmen, die selbst unseren beschränkten Blick versperrt.“ – Arthur Koestler

source-field new.jpgWir leben in einem psycho-magnetischen Feldes, das koordinierte Ereignisse durch Methoden bewirkt, die mit den klassischen Denkweisen der Physik nicht erfassbar sind. Zweck und Wesen dieses Feldes sind uns unbekannt, aber wir fühlen, dass es irgendwie mit jenem Streben nach einer höheren Ordnung und nach der Einheit in der Vielfalt zusammenhängt, das wir in der Evolution des Universums, in der Entwicklung des Lebens auf der Erde, des menschlichen Bewusstseins und in Wissenschaft und Kunst beobachten können.

Ein umfassendes Welträtsel ist leichter zu ertragen als ein Kaleidoskop von ungelösten Rätseln. Dennoch behalten die Phänomene einen zutiefst beunruhigenden Beigeschmack, weil sie selten auftreten und sich unvorhersagbar und launisch zeigen. Wir beherrschen die unbewußten Vorgänge nicht. Spontane Erlebnisse sind stets an eine selbsttranszendierende Emotion gebunden!

Lucadou, Walter vonParanormale Wahrnehmung und Einflussnahmen sind das, was ständig im Hintergrund unseres Alltagsdaseins wirkt: bei der Sympathie und Antipathie unseren Mitmenschen gegenüber; bei unseren Gefühlen und Stimmungen zu bestimmten Gelegenheiten; bei Gedanken, die plötzlich ohne klar erkennbare Ursache in uns auftauchen; alles das ist möglicherweise durch eine paranormale Wahrnehmung und Einflußnahme bereits mitbestimmt.


 

Quelle: Prof. Ernst Senkowski – Vortrag Basler Psi Tage 2002 | parapsychologie.ac.at (Prof. Peter Mulacz) | Wilhelm von Scholz: Der Zufall und das Schicksal. List 133, München 1959 | C. G. Jung u. Wolfgang Pauli: Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge. In: Naturerklärung und Psyche, Zürich 1952 | Arthur Koestler: Die Wurzeln des Zufalls. Suhrkamp TB 181, 1972